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Das Lied von Eis und Feuer Wiki

Zeit der Krähen - Kapitel 8 - Jaime I

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Zusammenfassung Bearbeiten

Jaime Lennister hält Totenwache am Leichnam seines Vaters und denkt über die vergangenen Ereignisse nach. In der Nacht erscheint Cersei Lennister bei ihm und bittet ihn erneut vergeblich, Hand des Königs zu werden. Am nächsten Tag übergibt sich Tommen Baratheon bei der Totenandacht vor der Bahre seines Großvaters und den Augen des gesamten Hofes.

Synopsis Bearbeiten

Jaime hält Totenwache und denkt an die Mordnacht zurück Bearbeiten

Jaime Lennister steht in seiner weißen Rüstung der Königsgarde an der Totenbahre seines Vaters Lord Tywin Lennister. Die Dämmerung tritt ein, und in der Großen Septe von Baelor wird es unheimlich. Die letzten Trauergäste sind gerade gegangen, nur Balon Swann und Loras Tyrell sind noch bei Jaime. Loras bietet Jaime an, für eine Nacht die Wache zu übernehmen, aber Jaime weist sie an, ihn allein zu lassen. Die Rüstung drückt, sein Rücken schmerzt, und seine Beine sind taub, aber er bleibt eisern stehen.

Jaime fühlt sich schuldig, weil er Tyrion Lennister befreit hat, auch wenn er es war, der die Armbrust abgeschossen hat. Er wünscht sich, Varys umbringen zu können, doch dazu muss er ihn erst einmal finden. Er denkt an die Mordnacht zurück, und wie er in Varys' Kammer gewartet hatte, nachdem er für sich entschieden hatte, Tyrion nicht sterben zu lassen. Er hatte Varys überfallen, als er in seine Kammer kam, und ihm mit einem Dolch gedroht, damit er ihm helfe, seinen Bruder zu befreien. Varys hatte sich zunächst gewunden, denn ihm war klar, dass er da etwas Ungeheuerliches tun sollte. Er hatte Jaime gefragt, ob er Tyrion für unschuldig halte, aber das war Jaime egal gewesen.

Dann hatte Tyrion ihm zum Abschied ins Gesicht geschleudert, dass Cersei mit Lancel Lennister und mit Osmund Schwarzkessel geschlafen habe und er hatte behauptet, dass er seinen Sohn Joffrey tatsächlich umgebracht habe. Hätte er gesagt, dass er ihren Vater umbringen will, wäre er eingeschritten. Varys war nicht in seine Gemächer zurückgekehrt, und er war auch aus dem Roten Bergfried verschwunden. Vermutlich war er mit demselben Schiff geflohen, auf dem sich auch Tyrion befand, und nun trinken sie zusammen eine Flasche Arborgold. Jaime hatte ein Dutzend Wachen in die Geheimgänge unter den Bergfried geführt, und er selbst hatte wenig helfen können, weil er mit nur einer Hand Probleme mit Leitern und Fackeln hat. Doch sie hatten nichts entdeckt. Nur die Kammer mit dem Targaryen-Mosaik und dem Kohlebecken hatten sie gefunden, in die sechs Gänge mündeten. Der Raum hatte ihn an Rhaegar Targaryen erinnert, und wie er ihn vor der Schlacht am Trident gebeten hatte, nicht ihn selbst, sondern Jonothor Darry oder Barristan Selmy bei König Aerys II. Targaryen in Königsmund zu behalten, doch der Kronprinz hatte erklärt, dass sein Vater Lord Tywin Lennister mehr fürchte als Robert Baratheon und dass er daher Jaime an seiner Seite wissen will. Jaime war wütend geworden, doch Jon Darry hatte ihn an seinen Eid erinnert, und dann hatte Rhaegar ihm verraten, dass er nach der Schlacht einen Rat einberufen und einiges ändern wolle. Es war das letzte gewesen, dass Jaime von ihm gehört hatte. Das Alles erzählt Jaime dem Leichnam seines Vaters, und das Grinsen auf dessen Gesicht scheint breiter zu werden. Jaime verspürt auch jetzt keine Trauer, aber sein Vater hatte ihm stets eingebläut, dass Tränen bei einem Mann ein Zeichen von Schwäche seien.

Pycelle unterhält sich mit JaimeBearbeiten

Am Morgen waren Tausende Lords und Ladys bei der Totenandacht erschienen, und am Nachmittag Tausende aus dem Gemeinen Volk, aber Jaime war den Verdacht nicht losgeworden, dass viele sich freuten, Lord Tywin tot zu sehen, denn sie haben die Plünderung von Königsmund nicht vergessen. Pycelle schien am heftigsten erschüttert zu sein. Er hatte gesagt, dass er sechs Königen gedient habe, aber keiner von ihnen war ein so guter König gewesen wie Tywin es gewesen wäre. Pycelle hatte erzählt, dass er schon viele schrecklichen Dinge gesehen habe, bspw. den Tod von Lord Quenten Hohenturm, als er noch ein Junge in der Citadel in Altsass gewesen war: die Graue Pest hatte die halbe Stadt getötet und dazu drei Viertel aus der Citadel. Lord Hohenturm, hatte harte Maßnahmen ergreifen müssen, damit sich die Pest nicht ausbreitet, aber als alles überstanden war und er den Hafen wieder öffnete, zerrten sie ihn und seinen kleinen Sohn vom Pferd und schlitzten ihnen die Kehlen auf. Dabei habe Lord Quenten lediglich das getan, was getan werden musste, so wie es Lord Tywin auch stets getan hatte. Inzwischen wurde der Geruch, der vom Leichnam ausging, immer schlimmer, sodass Pycelle sich entschuldigt und geht. Jaime denkt, dass auch Pycelle bald sterben wird, und erkennt, warum Cersei keinen Nutzen mehr in ihm sieht.

Andererseits hielt Cersei den halben Hof für nutzlos oder verräterisch: Pycelle, die Königsgarde, die Tyrells, sogar Jaime und auch Ilyn Payn, weil die Kerker letztlich in der Verantwortung des Henkers standen. Ser Ilyn hatte die Arbeit allerdings größtenteils seinem Obersten Kerkermeister überlassen, und da dieser in der Schlacht am Schwarzwasser getötet worden war, hatte Jaime den Hauptunterkerkermeister Rennifer Langwasser befragt. Der alte Mann hatte zunächst behauptet, ein Nachfahre von Jon Wasser zu sein, dem Bastardsohn von Prinzessin Elaena Targaryen aus einer Affäre mit Alyn Velaryon. Jons Sohn habe dem Namen dann das "Lang" hinzugefügt, um sich von den anderen Bastarden der Schwarzwasserbucht abzuheben, und so sei Haus Langwasser entstanden. Dann berichtet er, dass der Unterkerkermeister Rugen für die Schwarzen Zellen verantwortlich gewesen ist, und Jaime fordert ihn auf, ihm von Rugen zu erzählen, obwohl er längst weiß, dass es sich dabei um eine Verkleidung Varys' handelt. Rennifer erzählt, dass Rugen ein schroffer Kerl sei, der schon für die Kerker verantwortlich war, als Rennifer vor zwölf Jahren seine Arbeit im Roten Bergfried begonnen hatte. Rugen war selten anwesend, was Rennifer in vielen Berichten an Ser Ilyn Pain, den Meister der Münze und den Meister der Flüsterer erwähnt hat. Rennifer erklärt, dass die Schwarzen Zellen wenig benutzt wurden in letzter Zeit: vor Tyrion war Pycelle eine Zeit lang eingesperrt, davor Lord Eddard Stark und der wiederum hatte seiner Zeit drei Insassen zur Nachtwache geschickt.[1] Die beiden Wärter hingegen, die in der Fluchtnacht eingeschlafen waren, waren lediglich Schließer. Langwasser erklärt, dass sie in den Kerkern unterbesetzt seien, da die Krone wesentlich mehr Kerkermeister bezahlen würde, dass aber seine Zahlen und Belege alle tadellos geführt seien. Als er dann aber aufzählt, dass derzeit lediglich vier Gefangene auf der ersten Ebene und einer auf der zweiten gefangen gehalten werden, fragt sich Jaime, warum überhaupt für zwanzig Schließer, sechs Unterkerkermeister, einen Hauptunterkerkermeister, einen Obersten Kerkermeister und einen Richter und Henker Lohn gezahlt wird. Er verlangt, die beiden Schließer zu sprechen, und Langwasser druckst herum, dass sie getötet worden seien, auf Befehl der Königsgarde.

Jaime wird wütend, weil Cersei die Königsgarde für ihre Morde zu benutzen, namentlich Osmund Schwarzkessel und Boros Blount, die er nach seinem Besuch bei Langwasser dafür rügt. Ser Osmund hatte erwidert, dass niemand sie vermissen wird und sie vermutlich an der Flucht beteiligt waren. Jaime hatte ihn gefragt, ob er selbst an der Flucht beteiligt gewesen sei, da er die Männer, die man hätte Verhören können, so schnell zum Schweigen gebracht habe, und Ser Osmund muss sich rechtfertigen. Jaime befahl Osmund die Schweinerei mit seinen beiden Brüdern wegzumachen und ihm gesagt, dass er das nächste Mal erst zu ihm kommen solle, wenn Cersei wieder einmal einen Mord befiehlt.

Die Nacht bricht an Bearbeiten

In der Septe ist es mittlerweile dunkel geworden, und der Verwesungsgeruch nimmt deutlich zu, so wie damals nach der Schlacht am Goldzahn am Anfang des Kriegs, als sich die Krähen an Sieger und Besiegten gütlich getan hatten. Er denkt darüber nach, dass sein Vater die Krähen der Sieben Königslande gut ernährt hat in seinem Leben, von der Auslöschung von Castamaer bis zur Schlacht am Schwarzwasser, und der Gedanke scheint Lord Tywin zu gefallen, denn sein Mund verzieht sich noch weiter zu einem Grinsen. Jaime muss laut lachen, weil es so aussieht, als freue er sich aufs Betten, und weil diese Situation so absurd ist: er hält Totenwache für seinen Vater, an dessen Mord er mitschuldig ist, und er hat Männer ausgeschickt, um Tyrion einzufangen, den er selbst befreit hat. Er hatte Ser Addam Marbrand befohlen, in der Seidenstraße nach Tyrion zu suchen. Er muss an Brienne von Tarth denken und fragt sich, wo sie gerade steckt. Er merkt, wie er müde wird und zwingt sich, wach zu bleiben, wobei er ständig Tyrions Lachen und seine letzten Worte im Kopf hat.

Gegen Mitternacht strömen mehrere Hundert Septone durch eine Tür in der Nische des Vaters zur Andacht in die Halle, aus der Tür der Mutter strömen Septas herein, und von der Treppe des Fremden kommen Schweigende Schwestern herab. Sie beachten Jaime nicht, sondern ziehen im Kreis durch die Septe und beten an jedem der sieben Aspekte der Gottheit, bringen Opfer dar und singen Hymnen. Jaime schließt die Augen und genießt den Gesang, muss sich dann aber eingestehen, dass er müder ist, als er gedacht hat. Er erinnert sich an seine letzte Nachtwache, die er mit 15 Jahren abgehalten hat. Er hatte in einer kleinen Septe eine Nacht lang auf rauem Steinboden gekniet, und am Morgen waren seine Knie blutig gewesen, woraufhin ihm Ser Arthur Dayn Mut gemacht hatte, dass alle Ritter bluten müssen.

Cersei besucht Jaime in einer Verkleidung Bearbeiten

Stille und Dunkelheit kehrt wieder ein, nachdem die Frommen gegangen sind. Er zweifelt, ob er sich nicht doch von Lancel Lennister hätte ablösen lassen sollen, auch wenn Cersei es ihm übel genommen hätte. Er muss sich eingestehen, dass etwas Großes in Lancel steckt, und dass er vermutlich Taten vollbringen wird, die würdig sind, in das Weiße Buch eingetragen zu werden. Plötzlich steht eine Frau in den Kleidern eines Schankmädchens vor ihm, durchnässt vom Regen, und Jaime wundert sich, warum er sie nicht hat hereinkommen hören. Sie sagt, dass es die Stunde des Wolfes sei, und sie lächelt ihn süß an, als sie ihn daran erinnert, dass sie diese Verkleidung schon einmal für ihn angezogen habe vor langer Zeit bei ihrem ersten Treffen in der Wieselgasse. Cersei spricht leise, und sie erzählt Jaime, dass Kevan Lennister nicht Hand des Königs werden wolle und dass er eine Andeutung gemacht habe, dass er ihr inzestuöses Geheimnis kenne. Jaime wundert sich, woher ihr Onkel das wissen könne, dann erinnert Cersei ihn daran, dass Tyrion das Geheimnis auch kennt und es vielleicht verbreitet haben könnte, vielleicht auch an den Hohen Septon. Sie fleht Jaime an, dass er Tommens Rechte Hand werden müsse, denn sie traue Maes Tyrell nicht. Sie vermutet, dass er mit Tyrion unter einer Decke stecke. Cersei sagt, dass sie zusammen das Reich regieren könnten, aber Jaime erklärt, dass Tommen genauso wenig sein Sohn sei wie Joffrey. Cersei erinnert ihn daran, dass er ihr ewige Liebe geschworen habe, aber Jaime widersteht dem Impuls, seiner ängstlichen Schwester nachzugeben und sagt, dass er ihr nicht helfen könne. Zornerfüllt gibt Cersei auf und verlässt die Septe.

Die Dämmerung überrascht Jaime. Der Verwesungsprozess ist deutlich vorangeschritten: Tywins Gesicht nimmt eine grünliche Farbe an, die Augen sind tief in die Augenhöhlen eingesunken, und eine übel riechende Flüssigkeit sammelt sich unter dem Leichnam. Die Septone der Morgenandacht rümpfen die Nase bei ihren Gebeten, und einem der Ergebensten muss vor Übelkeit aus der Septe geholfen werden. Die Novizen scheingen unzählige Rauchfässer, doch der Gestank bleibt, und selbst Jaime droht, schlecht zu werden.

Tommen übergibt sich bei der zweiten Totenandacht Bearbeiten

Dann erscheinen die erste Trauergäste am Morgen, als Erstes die Tyrells. Margaery Tyrell legt einen Strauß goldener Rosen an den Fuß der Bahre ab, behält aber eine, um sie sich unter die Nase zu halten, während sie Platz nimmt. Ihre Hofdamen folgen ihrem Beispiel. Jaime fällt auf, dass sie ein kluges Mädchen zu sein scheint. Cersei tritt mit Tommen als Letztem ein, begleitet von Ser Osmund. Jaime muss sich vorstellen, wie Ser Osmund und Cersei miteinander schlafen, und er ist sich nicht sicher, ob Tyrion gelogen hat. Cersei sieht bleich und verheult aus. Cersei muss Tommen regelrecht zur Bahre zerren und ihm im Flüsterton befehlen zu beten. Tommen gibt sein bestes, doch dann muss er würgen, seine Krone fällt ihm vom Kopf und er rennt so schnell wie er kann zur Tür der Septe. Jaime befiehlt Osmund, ihn abzulösen, dann eilt er Tommen hinterher und holt ihn in der Halle der Lampen ein. Sofort entschuldigt sich Tommen für sein Verhalten, denn er weiß, dass seine Mutter ihm eingetrichtert hat, tapfer zu sein. Jaime führt den König nach draußen, wo die Luft frisch ist. Er setzt den König etwas abseits auf eine Marmorstufe. Tommen fragt Jaime, wie ihm nicht schlecht werden konnte, aber Jaime erinnert sich daran, wie seine Hand gestunken hat, nachdem Vargo Hoat sie abgeschlagen hatte und wie es gerochen hat, als Aerys II. Targaryen Rickard Stark bei lebendigem Leib gekocht hat. Jaime erklärt dem Jungen, dass ein Mann lernen muss, innerlich wegzugehen, wenn die Welt zu schrecklich wird. Tommen erinnert sich daran, wie er manchmal "innerlich weggegangen" ist, wenn "Joffy" etwas mit ihm getan hat. Plötzlich steht Cersei hinter ihnen und faucht Tommen an, dass sein Bruder "Joffrey" geheißen habe und dass er sie niemals so beschämt hätte wie Tommen es gerade getan habe. Tommen erklärt, dass er keine Angst gehabt habe, sondern dass ihm schlecht geworden sei, aber Cersei lässt diese Ausrede nicht gelten. Als Jaime ihr sagt, dass es reiche, erinnert sie ihn wütend daran, dass er geschworen habe, sieben Tage und sieben Nächte Totenwache zu halten. Dann macht sie sich über seine Hand lustig.

Die anderen Trauergäste strömen auf den Platz, fliehend vor dem Gestank in der Septe. Als Lord Maes Tyrell auf sie zukommt, beruhigt sich Cersei wieder. Lord Maes erkundigt sich in aller Höflichkeit nach Tommens Befinden, und er bietet seine Dienste an. Jaime antwortet für Cersei, dass sie ihn zum Abendessen erwarte. Cersei wirft Jaime einen vernichtenden Blick zu, doch bleibt sie ruhig. Überrascht nimmt er die Einladung an und bedankt sich. Nachdem er gegangen ist und Tommen in Ser Addams Obhut übergeben wurde, herrscht Cersei Jaime an und fragt, was er bezwecke. Jaime sagt ihr, sie solle Tyrell bitten, Sturmkap für Tommen einzunehmen, damit er aus der Stadt verschwindet. Sie solle ihm schmeicheln, was leicht sei, denn er halte sich für einen großen Krieger. Cersei werde aber in jedem Fall gewinnen: entweder nimmt er Sturmkap für sie ein oder steht als Versager da. Um ihn zu besänftigen, solle sie Tommen und Margaery ruhig heiraten lassen, denn es würden noch Jahre vergehen, bis Tommen mündig sei und die Ehe vollziehen könne, und bis dahin könne sie jederzeit aufgelöst werden. Der Plan gefällt Cersei, und ein Lächeln macht sich auf ihrem Gesicht breit. Sie sagt ihm, er habe einen Augenblick lang wie ihr Vater gesprochen.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

Handelnde Personen:

Erwähnte Personen:

Erwähnte Orte & BegriffeBearbeiten

Orte:

Begriffe:

Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

  1. Der KitzlerJaqen H'ghar und Beißer.

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