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Valyria ist die schon lange untergegangene, sagenumwobene Hauptstadt des einst großen valyrischen Freistaates. Sie wurde ungefähr 100 Jahre vor Aegons Landung in Westeros während des so genannten Untergangs von Valyria zerstört. Die Stadt lag auf einer dem Kontinent Essos vorgelagerten Insel. Sie ist die Heimat von Haus Targaryen sowie den in Westeros bekannten Häusern Velaryon und Celtigar.[1]

Geschichte Bearbeiten

Valyria wurde von den Drachenlords regiert. Haus Targaryen war keines der mächtigen Häuser. Das valyrische Imperium, der Valyrischer Freistaat, eroberte das Reich der Ghiscari im Osten und schuf auch Kolonien im Norden und Westen. Valyria wurde dann vor ca. 400 Jahren durch eine schwere Naturkatastrophe vernichtet.

Tyrion Lennister erinnert sich an die Schriften über das Verhängnis: damals sollen im Umkreis von 500 Meilen alle Berge auseinander gebrochen sein und Feuer und Rauch ausgespuckt haben. Die Flammen waren so heiß gewesen, dass selbst Drachen davon verzehrt worden seien, und Paläste, Tempel und ganze Städte verschwanden in Erdspalten. Seen kochten, Berge spuckten Lava 300 Meter in die Höhe, und aus roten Wolken regnete es Drachenglas und schwarzes Dämonenblut. Im Norden erhob sich die Erde und sackte dann in sich zusammen, sodass das Meer das Land überschwemmte. Valyria, die stolzeste Stadt der Welt, und die Länder des Langen Sommers wurden an nur einem Tag vernichtet und überflutet.[2]

Siehe auchBearbeiten

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Herren von Winterfell, I-Daenerys I
  2. Der Sohn des Greifen, IX-Tyrion VIII

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