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Sturm der Schwerter - Kapitel 3 - Arya I

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Zusammenfassung Bearbeiten

Arya Stark befindet sich gemeinsam mit Gendry und Heiße Pastete auf der Flucht - weg von Harrenhal. Sie durchqueren Wälder, Felder und einige kleinere Flüsse, bis sie übermüdet Rast machen und schlafen. Arya träumt, dass sie ein Wolf sei und mit ihrem Rudel über ein paar Männer der Tapferen Kameraden herfällt.

Synopsis Bearbeiten

Aryas FluchtBearbeiten

Arya Stark, Gendry und Heiße Pastete reiten durch die schwarze Nacht vom See Götterauge Richtung Norden von Harrenhal fort. Sie reiten über einen Feldweg, durch verheerte Felder und durch Wälder und über Bäche. Arya übernimmt die Führung und treibt ihr Pferd hart an, denn sie weiß, dass sie bald verfolgt werden wird: sie haben drei Pferde gestohlen und dazu eine Karte und ein Dolch aus Lord Roose Boltons Solar. Und nicht zuletzt haben sie auch eine Wache getötet. Arya schätzt, dass Walton sie verfolgen wird, oder vielleicht auch Vargo Hoat und die Tapferen Kameraden. Als sie den ersten Bach queren, lenkt Arya die Pferde eine Viertelmeile durch das Bachbett, um die Fährte für die Hunde zu verdecken. Arya macht sich Mut mit Hilfe der Mantras, die Syrio Forel ihr beigebracht hat. Ständig werden sie von Regnschauern durchnässt, aber sie haben dicke Mäntel, die das Wasser abhalten. Der Untergrund ist gefährlich für die Pferde, und einmal stürzt Gandrys Pferd sogar, aber weder Tier noch Mensch verletzen sich ernsthaft. An einer anderen Stelle treffen sie auf drei Wölfe, die ein Reh fressen, und Heiße Pastetes Pferd geht durch, aber Arya hat die Situation unter Kontrolle und kann die Pferde beruhigen, ohne den Wolf aggressiv zu machen. Später passieren sie ein niedergebranntes Dorf mit verkohlten Hütten und den Gerippen von einem Dutzend Gehängter, und Arya wiederholt ihr persönliches Gebet. Sie schnappt sich einen überreifen Apfel von dem Baum, an dem die Toten hängen und isst ihn mit Würmern und allem.

Der Morgen graut, ohne dass sie die Sonne zu Gesicht bekommen. Sie frühstücken in Eile und tränken die Pferde und werfen gemeinsam einen Blick auf Boltons Karte. Arya erklärt ihnen, dass sie den Trident finden müssen und ihm dann flussaufwärts nach Schnellwasser folgen können. Dort seien sie sicher. Heiße Pastete fragt verwundert, ob sie tatsächlich lesen könne. Sie reiten weiter, und bei Tageslicht wgen sie sogar manchmal den Galopp. Das Land wird hügeliger. Ab und zu schickt sie Gendry und Heiße Pastete voraus und versucht, ihre Spuren zu verwischen, aber insgeheim hat sie das Gefühl, dass sie zu langsam sind und bald wieder eingeholt werden würden. Gegen Mittag fängt Heiße Pastete an zu jammern, aber die beiden anderen erinnern ihn daran, dass entweder der Mummenschanz oder die Wölfe ihn holen, wenn er vom Pferd fällt, und plötzlich ist er wieder hellwach. Allerdings sind die beiden Jungs nicht so geübte Reiter wie Arya, ud ihr fällt auf dass sie das bei ihrem Plan nciht berücksichtigt hatte. Selbst Gendry leidet in dem Sattel, aber er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen.

Sie erreichen den ersten FlussBearbeiten

Am später Nachmittag erreichen sie einen Fluss. Heiße Pastete denkt und hofft, dass es bereits der Trident ist, aber Arya erkennt sofort, dass der Fluss mit gerade einmal 10 Metern Breite viel zu schmal ist. Sie schauen auf die Karte und können sehen, dass sie einige kleinere Flüsse und Bäche überqueren müssen, bevor sie den Trident erreichen: den Fluss Darry, den Grünapfel, die Jungfrau und die Kleine Weide, wobei Arya schätzt, dass sie gerade vor letzterem stehen, aber es könnte auch die Große Weide oder der Kräuselbach sein. Arya möchte den Fluss einfach überqueren und weiterhin in die Richtung reiten, die sie für Noredn hält, aber die beiden Jungen sind sich unsicher. Sie müssen eine halbe Meile suchen, bis sie eine seichte Stelle gefunden haben. Ein Stück weiter kommen sie zu einem weiteren kleinen Fluss, der leichter zu durchqueren ist.

Nach der Dämmerung halten sie erneut an, um zu rasten. Heiße Pastete schlägt vor, ein Feuer zu machen, aber die beiden anderen sind dagegen. Sie reiten völlig übermüdet weiter, wenn auch nur im Trab, und selbst Arya schläft kurz ein auf ihrem Pferd. Als sie ein zweites Mal einschläft, weckt Gendry eine Zeit lang später. Sie sieht ein, dass sie eine Rast machen müssen, und Gendry übernimmt die erste Wache.

Arya träumt einen WolfstraumBearbeiten

Sie träumt vom Mummenschanz, der auf der Jagd nach ihr ist, aber in Wirklichkeit jagd sie die Männer, und zwar im Körper eines Wolfes. Sie träumt, wie sie mit ihrem Rudel über einige Männer des Mummenschanz herfällt und kurzen Prozess mit ihnen macht. Als letzter steht noch ein Dothraki namens Iggo, den sie selbst u Boden reißt und ihm dabei den Arm abbeißt.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

Handelnde Personen:

Erwähnte Personen:

Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

Orte:

Begriffe:


Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

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