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Das Lied von Eis und Feuer Wiki

Religion

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Es gibt verschiedene Religionen und Gläubige in Das Lied von Eis und Feuer. Der Glaube an eine höhere Gewalt und deren starkem Einfluss auf die Welt durchfließt die Vorstellungen vieler Menschen in Westeros und Essos und beeinflusst deren Leben. In den Sieben Königslanden werden fast alle Kinder in einer bestimmten Religion unterwiesen: entweder den Alten Glauben oder in die neuen Götter, die Furcht vor den Anderen ist allgegenwärtiger Bestandteil der Erziehung. In Essos werden Kinder oft einer der unzähligen Priesterschaften übergeben, damit diese sie aufziehen. Bisher wurde in den Büchern wenig über die reale Macht der Götter erzählt, nur R'hllor hat bislang mehr oder weniger offen seine Macht durch seine Priester gezeigt.

Religionen in WesterosBearbeiten

In Westeros gibt es nur einige einflussreiche und wichtige Religionen:

  • Der Glaube an die Alten Götter: Der Glaube an die alten Götter des Waldes wird fast ausschließlich im Norden ausgeübt. Die Alten Götter sind gebunden an den Wälder, die Berge und an die Flüsse. Ursprünglich ist dies die Religion der Kinder des Waldes, aber sie wurde von den Ersten Menschen übernommen. Die Gläubigen beten meist vor einem Herzbaum die zahlreichen namenlosen Götter an. In Burgen gibt es zumeist einen Götterhain. Es ist die älteste Religion in Westeros.
  • Der Glaube an die Sieben: Der Glaube der Sieben ist ein Glauben, welcher die Meinung vertritt, es gebe einen Gott mit sieben Gesichtern. Von der Eng bis nach Dorne ist dieser Glaube am stärksten vertreten. Insgesamt ist es der weitest verbreitete Glaube in Westeros. Die Andalen brachten die Religion vor über 6.000 Jahren nach Westeros und verbreiteten ihn, oft auch mit Gewalt. Der Götterdienst dieser Religion wird mit Gesang und Weihrauch in Septen ausgeführt. Die Zahl Sieben hat eine große Symbolik.[1] Die Praktiken dieses Glaubens erinnern stark an die des Christentums im Mittelalter.
  • Der Glaube an den Ertrunkenen Gott und der Sturmgott sind die Götter der Bewohner der Eiseninseln. Der Ertrunkene Gott ist ein radikaler Gott und so sind auch die Praktiken des Glaubens extrem. Das Plündern und Brandschatzen ist ausdrücklich erlaubt. Kinder werden in den Glauben eingeführt in einem Ritual, in dem sie im Meerwasser ertränkt und wiederbelebt werden.
  • Der Kult von R'hllor, dem Herrn des Lichts, ist eine fremde Religion aus Essos und daher noch wenig bekannt in Westeros, wird aber zunehmend einflussreicher. Hier bestimmt ein starres schwarz-weiß-Denken die Sicht auf die Welt, nur R'hllor gilt als einzig wahrer guter Gott, alle anderen Götter sind Dämonen, die zerstört werden müssen. Hier spielt das Feuer eine zentrale Rolle.
  • Mutter Rhoyne wird von den Hinterbliebenen der Rhoynar verehrt, die vor allem noch in der Gegend des Flusses Grünblut in Dorne leben.
  • Der Meerlingkönig

Jenseits der MeerengeBearbeiten

In Essos scheint es unzählige Götter und Religionen zu geben. In Braavos findet man von allen Religionen der bekannten Welt Tempel und heilige Stätten. Bislang wurden etwa zwölf Religionen aus Essos in den Büchern erwähnt, einige sind hier aufgeführt:

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Herren von Winterfell, I-Catelyn I
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Zeit der Krähen, VII-Arya II
  3. Die Welt von Eis und Feuer, Die Freien Städte

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