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Das Lied von Eis und Feuer Wiki

Melisandre

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Melisandre, auch Rote Frau genannt, ist eine Rote Priesterin aus Asshai, die sich R'hllor verschworen hat. Sie ist eine Schattenbinderin. Sie hat sich Stannis Baratheon angeschlossen, weil sie glaubt, dass er der wiedergeborene Azor Ahai sei, dem bestimmt ist, die Anderen zu besiegen. Sie ist zu einer der wichtigsten Personen in seinem Umfeld geworden. Sie hat ein POV-Kapitel in Der Sohn des Greifen.

Charakter & ErscheinungBearbeiten

Siehe auch: Bilder von Melisandre

Melisandre ist von großer Schönheit, mit langem, rotem Haar, das wie Kupfer glänzt. Auch ihre Augen scheinen rot zu schimmern. Ihre Haut ist blass, ohne Makel und weiß wie Sahne. Sie ist schlank, elegant und anmutig, größer als die meisten Ritter. Ihre Brüste sind voll, ihre Taille schmal und ihr Gesicht wie ein Herz geformt. Sie hat eine tiefe Stimme und kleidet sich stets nur in roten Gewändern. Um den Hals trägt sie ein eng sitzendes rotgoldenes Band, verziert mit einem großen Rubin.[1] [2]

Jon Schnee findet, dass sie wunderschön ist, ihre roten Augen aber bedrohlich wirken. Sie riecht sogar rot, nach Mikkens Schmiede, nach Eisen, Rauch und Blut. Sie behauptet außerdem, nie zu frieren, selbst auf der Mauer nicht, da in ihr das Feuer des Herrn lebe.[3] Sie braucht weder viel Schlaf, noch muss sie essen, was sie aber vor den sterblichen Menschen verbergen will. Sie fürchtet sich nicht vor dem Tod, denn sie vertraut auf R'hllor, der sie beschützen wird. Wenn sie sich zu sehr in ihren Visionen verliert, läuft ihr schwarzes und rauchendes Blut an den Schenkeln hinunter, und sie fühlt Qual und Verzückung zugleich. Sie beherrscht die Kunst der Prophezeiung durch den Blick ins Feuer wie kein anderer Priester ihres Ordens und hat es zu einer gewissen Meisterschaft gebracht. Sie fürchtet die Nacht, und Schlafen ist für sie der kleine Bruder des Todes, während der Große Andere in Träumen seine Einflüsterungen in die Menschen pflanzt. Sie trägt meist eine Robe, die viele versteckte kleine Taschen hat, in der sie Pülverchen bei sich trägt, die bspw. Feuer farbig machen können oder die Flammen über sich hinauswachsen lassen, die verschiedene Rauchsorten erzeugen können, die Lust, Wahrheit oder Angst erzeugen oder sogar töten können.[4]

Die Diener auf Drachenstein fürchten sich, ihren Namen auszusprechen, und nennen sie daher nur die Rote Frau.[1]

Biographie Bearbeiten

Früher hieß sie Melony und war ein Sklavenmädchen, und als halbes Kind wurde sie an einen Roten Tempel verkauft und auf Lebenszeit an ihn gebunden. Dort lernte sie als Erstes, in den Flammen zu erkennen, wann Gefahr für ihr Leben besteht.[4]

Jüngste EreignisseBearbeiten

Band 2 - Das Erbe von Winterfell Bearbeiten

Stannis Baratheon verharrt weiterhin auf Drachenstein, ohne sich zu regen. Während der Krieg in den Flusslanden schon seinen Lauf nimmt, hört Tywin Lennister einige Gerüchte über Stannis: Er heuere Söldner an, baue eine Flotte und folge einem Schattenbinder aus Asshai.[5]

Band 3 - Der Thron des Sieben Königreiche Bearbeiten

Melisandre steigert ihren Einfluss auf Drachenstein, indem sie zunächst Königin Selyse Florent für sich und den Roten Gott einnimmt. Sie sieht in dem Roten Kometen die Geburt von Drachen und hat Stannis' Sieg und Renly Baratheons Tod in den Flammen gesehen.

Melisandre GinoWhitehall.JPG

Cressen stirbt an seinem Gifttrank, Melisandre überlebt.
Von Gino Whitehall ©FFG

Melisandre Stannis Magali Villeneuve Bantam Kalender2016.jpg

Melisandre und Stannis verbrennen die Statuen am Strand.
Von Magali Villeneuve ©Random House

Bei dem Fest, das König Stannis für seine Vasallen abhält, macht sie sich zusammen mit Königin Selyse zunächst über Maester Cressen lustig, der nicht an die Macht R'hllors glaubt. Als er versucht, sie mit einem Gifttrank zu ermorden, trinkt sie, sich des Giftes bewusst, den Großteil des Weins aus, was ihr aber auf wundersame Weise nichts ausmacht. Anschließend lässt sie Cressen den Rest trinken, und der Maester bricht tot zusammen.[1] Wenig später lässt sie Statuen des Glaubens an die Sieben auf Drachenstein öffentlich verbrennen und ruft Stannis Baratheon als Wiedergeburt von Azor Ahai aus, als dieser das angebliche Heldenschwert Lichtbringer aus den Flammen zieht.[6]

Band 4 - Die Saat des goldenen LöwenBearbeiten

Davos Melisandre Schatten Gary Gianni Bantam Kalender2014.jpg

Davos wird Zeuge wie Melisandre einen Schatten gebiert. Von Gary Gianni ©Random House

Sie begleitet Stannis zu seiner Unterredung mit Renly Baratheon vor den Toren von Sturmkap und warnt Renly zum Abschied, er solle sich um seine Sünden kümmern.[7] Nach Renlys Tod begleitet sie Stannis abermals zu einer Unterredung, diesmal mit Ser Cortnay Fünfrosen, dem Kastellan von Sturmkap. Sie hat sowohl Ser Cortnays Tod als auch Edric Sturm in den Flammen gesehen, weshalb Stannis keine Wahl bleibt, als Ser Cortnay von einem weiteren Schatten umbringen zu lassen. In der folgenden Nacht fährt Ser Davos Seewert die Priesterin unter die Burg in eine alte Höhle, wo sie vor Davos' Augen einen Schatten gebiert.[8] Auf ihren Wunsch hin lässt Stannis den Götterhain von Sturmkap verbrennen.[9] Als Stannis zur Schlacht am Schwarzwasser aufbricht, schickt er Melisandre und Edric Sturm nach Drachenstein zurück. Stannis' Flotte wird in ihrer Abwesenheit durch einen Trick Tyrion Lennisters in der Schlacht am Schwarzwasser vernichtet.[10]

Band 5 - Sturm der SchwerterBearbeiten

Nachdem Ser Davos von einem Schiff aus Lys auf einem Felsen in der Schwarzwasserbucht aufgelesen und nach Drachenstein gebracht wird, fasst er den Plan, Melisandre zu töten, weil sie seiner Meinung nach an der Niederlage Schuld ist: er geht davon aus, dass sie Stannis dafür bestrafen wollte, dass er sie nicht mit in die Schlacht genommen hat und nicht auf ihre Magie vertraute. Davos wird allerdings verraten und beim Betreten der Burg festgenommen.[11] Einige Zeit später besucht sie Davos im Kerker unter Drachenstein und erklärt ihm die Welt aus Sicht von R'hllor: sie besteht nur aus zwei entgegengesetzten Mächten, die seit Anbeginn der Zeit im Krieg miteinander liegen, und jeder Mann müsse sich für eine Seite entscheiden. Als er sagt, sein Herz sei voller Zweifel, lässt sie ihm Zeit zum Nachdenken und verlässt ihn wieder. Wenig später sorgt sie dafür, dass Lord Alester Florent ebenfalls eingesperrt wird, weil er Stannis davon überzeugen wollte, König Joffrey Baratheon Friedensbedingungen zukommen zu lassen.[12] Sie unterstützt Stannis darin, Davos zu begnadigen, obwohl er sie umbringen wollte. Angeblich erkennt sie, dass der Große Krieg gegen den Anderen begonnen hat, und dass Stannis die letzte Hoffnung der Menschen ist. Allerdings gewährt er ihr nicht, über Edric Sturm zu verfügen, mit dessen Königsblut sie den Steindrachen wecken will.[13]

Band 6 - Die Königin der DrachenBearbeiten

Als die Nachricht von der Roten Hochzeit nach Drachenstein gelangt, drängen Melisandre, Königin Selyse und Ser Axell Florent Stannis weiterhin dazu, Edric Sturm zu opfern, um einen Steindrachen zu erwecken, doch Stannis verschiebt die Entscheidung.[2] Nachdem König Joffrey Baratheon auf der Purpurnen Hochzeit vergiftet wurde, hat sich Melisandres Prophezeiung erfüllt, dass drei Könige sterben werden. Daher drängt sie Stannis erneut, ihr Edric Sturm zu überlassen, aber Davos hat ihn in der Zwischenzeit von Drachenstein fortgebracht. Als sich Davos zu Stannis begibt, um sich zu rechtfertigen, liest er ihm den Brief von Bowen Marsch und den Nöten der Nachtwache vor.[14]

Vor ihrer Reise nach Ostwacht an der See lässt sie Ser Alester Florent verbrennen, damit Stannis günstige Winde hat, um in den Norden zu segeln. Selyse und Sharin Baratheon bleiben in Ostwacht, während Stannis und seine Soldaten nach Westen reiten und die Wildlinge in der Schlacht an der Schwarzen Festung überraschen und schlagen. Melisandre zieht neben Stannis in die Schlacht.[15] Unterdessen bietet Stannis Baratheon Jon an, ihn als Stark anzuerkennen und zum Lord von Winterfell zu machen, wenn er ihm dafür die Treue schwört und Val heiratet. Stannis will Wildlinge in der Schenkung ansiedeln. Melisandre drängt Jon, den Alten Göttern abzuschwören und sich dem Herrn des Lichts anzuschließen.[3] Am elften Tag der Wahl lässt Stannis Baratheon die Bewerber um das Amt des Lord Kommandanten der Nachtwache zu sich rufen und drängt sie, am Abend eine Entscheidung zu treffen. Stannis erklärt den Anwesenden, dass er plane, die Schenkung neu zu besiedeln und die verlassenen Burgen der Nachtwache von seinen Männern wieder aufbauen und besetzen zu lassen. Melisandre ergänzt, Stannis sei der Prinz, der verheißen wurde, und dass der Krieg um die Morgendämmerung vor ihnen läge.[16]

Band 7 - Zeit der KrähenBearbeiten

Jon schickt Samwell Tarly, Goldy und Maester Aemon per Schiff in den Süden in Sicherheit. Erst nach einigen Tagen auf See findet Sam heraus, dass Jon Goldy dazu gebracht hat, vor der Reise ihren Säugling mit dem Kind von Dalla und Manke Rayder zu vertauschen, damit Melisandre das Kind, das Königsblut in sich trägt, nicht opfern kann.[17]

Band 9 - Der Sohn des GreifenBearbeiten

In der Folgezeit versucht Stannis, die Situation an der Mauer in seinem Sinne zu ordnen. Er reitet den Königsweg fast bis nach Königinkron hinunter, untersucht die verlassenen Hütten von Mulwarft, begutachtet die Ruinen von Königintor und Eichenschild, schreitet jede Nacht mit Melisandre die Mauer ab und besucht regelmäßig mit ihr die Pferche, um Wildlinge auszusuchen, die die Rote Priesterin dann verhört. Jon lehnt Stannis' Forderung ab, ihm sämtliche unbewohnte Burgen an der Mauer zu überlassen, damit er sie seinen Lords aus dem Süden als Lehen geben kann. Nach der Unterredung begleitet Melisandre Jon ein Stück weit durch die Burg und erzählt ihm von ihren Visionen. Sie warnt Jon vor möglichen Feinden und rät ihm, Geist immer in seiner Nähe zu behalten. Am Ende der Unterredung benutzt sie Ygrittes Redewendung, die sie eigentlich nicht kennen dürfte.[18]

Sie leitet die Gebete während der Hinrichtung Manke Rayders auf dem Scheiterhaufen vor den Pferchen der Wildlinge, die Stannis anschließend vor die Wahl stellt, ihm die Treue zu schwören oder ebenfalls zu sterben.[19] Später offenbart Melisandre Jon Schnee, dass er Manke Rayder mit einem Blendzauber belegt hat, der ihn wie Rasselhemd aussehen lässt, der wiederum in Wirklichkeit an Mankes Stelle verbrannt wurde. Der Zauber verlangt eine Menge Kraft von ihr, und der Rubin um ihren Hals wird extrem heiß, sodass sie fürchtet, dass er sich in ihre Haut brennen könnte. Daher ist sie sehr froh, als Jon dem Verbrennenden die Gnade eines schnelleren Todes zukommen lässt und ihn von vier Schwarzen Brüdern mit Pfeilen erschießen lässt.[4]

Sie nimmt am Kriegsrat Stannis Baratheons in der Schwarzen Festung teil. Dort bietet Stannis Jon an, ihm Rasselhemd zu überlassen, und Melisandre ergänzt, dass er den Wildling mit einem Armreif und einem Zauber an sie gebunden habe, sodass er gehorchen wird. Später berichtet sie, dass sie eine hölzerne Stadt in ihren Flammen gesehen habe, auf deren Mauern verschiedene Banner des Nordens wehten.[20]

Als Jon eines Nachts Melisandre auf dem dunklen Hof begegnet, ist Geist ungewöhnlich zutraulich zu ihr, und er lässt sich sogar von ihr kraulen. Melisandre rät Jon, nicht gegen die Warg-Kräfte anzukämpfen, die er in sich spürt, und sie prophezeit ihm, dass drei von den neun Grenzern, die er am Morgen zur Erkundung in den Verfluchten Wald geschickt hat, nicht wieder zurückkehren werden. Sie erklärt auch, dass sie Arya Stark in den Flammen gesehen habe, wie sie vor ihrer eigenen Hochzeit flieht und auf einem sterbenden Pferd zur Schwarzen Festung kommt. Sie bietet Jon an, ihm zu zeigen, wie er seine Macht einsetzen kann, und dazu müssen sie sich wie Mann und Frau vereinen.[21]

Nachdem Stannis mit seiner Armee Richtung Tiefwald Motte gezogen ist, versucht Melisandre vergeblich, das Mädchen auf dem sterbenden Pferd in ihren Visionen wiederzusehen. Auch versucht sie, Stannis in den Flammen zu sehen, doch zu ihrer Verwunderung sieht sie immer wieder Jon Schnee, selbst nachdem sie zu R'hllor betet und darum bittet, ihr die Wiedergeburt Azor Ahais zu zeigen. Auch merkt sie, dass ihre Magierkräfte an der Mauer viel wirkungsvoller sind als irgendwo anders zuvor, selbst als in Asshai. Dann trifft eine ihrer Prophezeiungen ein und die Köpfe dreier Grenzer, die Jon auf Erkundung geschickt hatte, werden vor der Mauer aufgestellt, und fortan vertraut Jon auf ihre Kräfte. Sie weiht ihn in den Blendzauber ein, mit dem sie Manke Rayder belegt hat, um ihn wie Rasselhemd aussehen zu lassen und erklärt Jon, dass Manke Arya Stark retten könne, da er nicht wie er selbst an das Gelübde der Nachtwache gebunden sei.[4] Jon schickt Manke mit sechs Speerfrauen los.[22]

Band 10 - Ein Tanz mit DrachenBearbeiten

Königin Selyse Florent verlässt schließlich Ostwacht an der See mit ihrem Gefolge, um zur Schwarzen Festung zu reisen. Von dort will sie ihren neuen Sitz an der Nachtfeste beziehen, auch wenn die Baumaßnahmen noch lange nicht abgeschlossen sind. Melisandre informiert Jon bereits einen Tag vor einem Raben aus Ostwacht über ihr baldiges Erscheinen.[23] Sie leitet die Hochzeit Alys Karstarks mit Sigorn nach dem Ritus R'hllors. Anschließend unterhält sie sich mit Jon. Zunächst warnt sie ihn vor Flickenfratz, denn sie hält den Narren für gefährlich, dann erklärt, sie ihm, dass er in großer Gefahr sei und berichtet, dass sie weder etwas über Stannis noch über Manke in den Feuern gesehen habe.[24]

Sie ist anwesend bei Jon Schnees vergeblichem Versuch, Königin Selyse zu überreden, der Nachtwache bei der Rettung der verhungernden Wildlinge in Hartheim zu helfen. Anschließend teilt die Königin Jon mit, dass sie Gerrick Königsblut den Titel "König der Wildlinge" verliehen habe und plane, dessen drei Töchter sowie Val mit vier Rittern aus dem Süden zu vermählen. Melisandre warnt Jon später unter vier Augen davor, dass die Rettungsmission zum Scheitern verurteilt sei, da sie in den Feuern gesehen habe, dass die restlichen Schiffe und die Wildlinge in Hartheim verloren seien. Jon will nichts davon hören, denn er vertraut ihren Prophezeiungen nicht mehr. Noch am selben Tag erreicht Jon Schnee tatsächlich wie von Melisandre vorhergesagt eine bedrohliche Nachricht von Ramsay Bolton, in der dieser behauptet, er habe Stannis und dessen Verbündete in einer siebentägigen Schlacht besiegt und Manke Rayder gefangen genommen. Er habe Manke einen Mantel aus den Häuten seiner sechs Frauen genäht und ihn in einen Käfig gesteckt, damit der ganze Norden sehen könne, dass Jon Schnee ein Lügner ist, da er behauptet habe, Manke auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu haben. Er fordert die Herausgabe seiner Braut, von Königin Selyse, Sharin Baratheon, Melisandre, Val und Ungeheuer sowie von Theon Graufreud, und droht damit, die Nachtwache und Jon anzugreifen, sollte dieser sich nicht fügen. Später verliest Jon die Nachricht bei einer Versammlung in der Schildhalle, wo auch Melisandre erscheint. Als er dann aber erklärt, er werde Tormund alleine zur Rettung der Wildlinge nach Hartheim schicken, während er selbst zur Not alleine nach Winterfell marschieren werde, meldet sich ein Großteil der Wildlingshäuptlinge lauthals und will sich ihm anschließen, weil auch Manke Rayder von Ramsay gefangen gehalten wird. Die anwesenden Schwarzen Brüder, die Männer der Königin und auch Melisandre schleichen sich währenddessen leise aus der Halle.[25]

Siehe auch Bearbeiten

QuellenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 Der Thron der Sieben Königreiche, III-Prolog (Cressen)
  2. 2,0 2,1 Die Königin der Drachen, VI-Davos I
  3. 3,0 3,1 Die Königin der Drachen, VI-Jon VII
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Der Sohn des Greifen, IX-Melisandre
  5. Das Erbe von Winterfell, II-Tyrion IV
  6. Der Thron der Sieben Königreiche, III-Davos
  7. Die Saat des goldenen Löwen, IV-Catelyn I
  8. Die Saat des goldenen Löwen, IV-Davos I
  9. Die Saat des goldenen Löwen, IV-Sansa II
  10. Die Saat des goldenen Löwen, IV-Davos II
  11. Sturm der Schwerter, V-Davos II
  12. Sturm der Schwerter, V-Davos III
  13. Sturm der Schwerter, V-Davos IV
  14. Die Königin der Drachen, VI-Davos II
  15. Die Königin der Drachen, VI-Samwell II
  16. Die Königin der Drachen, VI-Samwell III
  17. Zeit der Krähen, VII-Samwell II
  18. Der Sohn des Greifen, IX-Jon I
  19. Der Sohn des Greifen, IX-Jon III
  20. Der Sohn des Greifen, IX-Jon IV
  21. Der Sohn des Greifen, IX-Jon VI
  22. Der Sohn des Greifen, IX-Jon VII
  23. Ein Tanz mit Drachen, X-Jon II
  24. Ein Tanz mit Drachen, X-Jon III
  25. Ein Tanz mit Drachen, X-Jon VI

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