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Erzmaester Gyldayn war ein Erzmaester der Zitadelle. Er war auch der Letzte Maester in Sommerhall, bevor es niederbrannte. Er schrieb ein Werk über den Tanz der Drachen.[1]

Yandel schreibt in seinem Werk Die Welt von Eis und Feuer, dass er seinen Bericht über Aegon den Eroberer einer Schriftrolle verdankt, die in den Archiven der Zitadelle unter den Papieren von Erzmaester Gerold verstaubte, und dessen Schreibstil und handschriftliche Notizen am Rande auf Gyldayn als Verfasser schließen lassen. Dieser hatte das Fragment wohl als Geschichte der Targaryen-Könige konzipiert. Vielleicht hatte Gyldayn die Seiten an Gerold geschickt, um seine Meinung dazu zu hören.[1]

Darin heißt es unter anderem das bei Hofe unter König Aegon I. Targaryen die Geschichte die Runde machte, das er seine Gemahlin Visenya Targaryen die Aufsicht über den Bau des Roten Bergfried in Königsmund übertragen habe, nur damit er Ihre Gegenwart auf Drachenstein nicht ertragen musste. In späteren Jahren hatte sich ihr Verhältnis, das nie besonders herzlich war, noch weiter abgekühlt.[2]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Die Welt von Eis und Feuer, Die Herrschaft der Drachen
  2. Die Welt von Eis und Feuer, Die Könige aus dem Hause Targaryen: Aegon I.

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