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Zusammenfassung Bearbeiten

Jaime Lennister beendet die Belagerung von Rabenbaum, indem er zwischen Haus Bracken und Haus Schwarzhain vermittelt, und am Abend trifft er Brienne von Tarth in Hellerbaum, die Jaime in eine Falle locken will und behauptet, Sansa Stark gefunden zu haben.

SynopsisBearbeiten

Jaime erreicht das Lager von Lord Jonos BrackenBearbeiten

Jaime Lennister erreicht die alte Burg Rabenbaum, die noch erbaut wurde, bevor man zu der Erkenntnis kam, dass runde und halbrunde Türme Katapultgeschosse besser ableiten, und so sind die beiden Haupttürme wie auch die kleineren Türme Rabenbaums viereckig. Die Burg überragt das Schwarzhaintal, in dem es schon seit langer Zeit keine Wälder mehr gibt, sondern nur noch Häuser, Mühlen und Festen, nur innerhalb der Burgmauern hat sich ein Götterhain erhalten mit einem riesigen Herzbaum, denn Haus Schwarzhain ist eins der wenigen Häuser südlich der Eng, die noch wie die Ersten Menschen dem Glauben an die Alten Götter anhängt. Durch den Krieg der Fünf Könige ist das Schwarzhaintal nun allerdings größtenteils verwüstet worden, und Jaime weiß, dass sein Vater Lord Tywin Lennister dafür verantwortlich ist.

Die Belagerung von Rabenbaum ist im Gegensatz zu der Belagerung von Schnellwasser eine kleine Angelegenheit, allerdings beruht sie auf einer Jahrtausende alten Fehde zwischen Haus Schwarzhain und Haus Bracken. Lord Jonos Bracken hat lediglich 500 Soldaten vor der Burg positioniert, dazu verzichtet er auf jegliche Belagerungswaffen. Er ist in einer komfortablen Lage, denn er muss nicht befürchten, dass irgendwer Haus Schwarzhain zu Hilfe kommt, und so kann er die Burg in aller Ruhe aushungern. Jaime hingegen will die Belagerung schnellstmöglich beenden und nach Königsmund zu Cersei Lennister zurückkehren. Jaime muss an den Brief denken, den Cersei ihm nach Schnellwasser geschickt hat und in dem sie um Hilfe gegen den Hohen Spatz bat, andererseits kann Jaime die Gerüchte um Lancel Lennister, Osmund Schwarzkessel und vielleicht auch Mondbub nicht verdrängen, mit denen Cersei geschlafen haben soll.

Jaime und seine Eskorte werden von niemandem in Empfang genommen, aber der große Pavillon von Lord Jonos ist leicht zu finden. Jaime erlaubt seinen Männern, sich im Lager umzusehen, dann steigt er von Ehre ab und betritt unangekündigt das Zelt des Lords. Dort findet er Lord Jonos gerade dabei vor, wie er mit einer Frau schläft, die nicht seine Gemahlin ist. Jaime räuspert sich und Lord Bracken springt auf und zieht sein Schwert, weil er Jaime nicht sofort erkennt. Dann erklärt er, dass die Frau Kriegsbeute sei, die er einem geschworenem Schwert Lord Schwarzhains abgenommen habe. Während die beiden sich eilig anziehen, fragt Jaime die Frau nach ihrem Namen, und sie antwortet, dass sie Hilda heiße. Als Lord Bracken sie hinaus schickt, flirtet sie kurz mit Jaime.

Jaime verhandelt mit Lord JonosBearbeiten

Als sie verschwunden ist, erkundigt sich Jaime nach Lord Brackens Gemahlin, doch der erklärt, sie habe sich den Sieben zugewandt, nachdem Lord Tywin Steinheck angezündet habe, denn sie sei davon überzeugt, die Götter wollten sie für irgendetwas bestrafen. Auf Jaimes Frage hin erklärt er dann, dass er nicht über Ser Brynden Tullys Verbleib wisse, er sich aber auch nicht in Rabenbaum versteckt halten könne, weil er dafür seinen Belagerungsring hätte durchbrechen müssen. Zur Lage vor Rabenbaum erklärt Lord Jonos, dass sich seiner Meinung nach Lord Tytos Schwarzhain innerhalb der nächsten Wochen ergeben müsse, da seine Vorräte aufgebraucht seien. Jaime entgegnet, dass er die Belagerung noch an diesem Tag beenden werde, da er gekommen sei, um Lord Tytos annehmbare Bedingungen zu unterbreiten und ihn wieder in den Königsfrieden aufzunehmen. Die Bedingungen sollen die üblichen sein: Lord Tytos muss seinen Hochverrat gestehen, seinen Eid gegenüber Haus Stark und Haus Tully abschwören, sich Harrenhal und dem Eisernen Thron unterstellen, ein wenig Gold bezahlen, und als Gegenleistung wird er begnadigt.

Als er Geiseln erwähnt, schlägt Lord Jonos vor, Tytos' einzige Tochter Bethyna Schwarzhain als Geisel zu nehmen, da dieser sie abgöttisch liebe. Außerdem erwähnt er die Ländereien der Schwarzhains, die Haus Bracken versprochen wurden und zeigt Jaime dabei eine Karte: das Ostufer des Witwenwassers vom Armbrustgrat bis zur Brunstwiese und alle Inseln im Fluss, dazu die Kornmahlmühle und die Herrenmühle, die Ruinen von Schlammhall, die Schändung, das Schlachttal, Altschmiede, die Dörfer Lunk, Schwarzlunk, Steinhügel und Lehmgrube sowie den Marktflecken Schlammgrab, dazu Wespenwald, Lorgenswald, Grünhügel und Barbas Zitzen und Honigbaum mit allen Bienenstöcken. Jaime stellt fest, dass die Brackens ihr Land mit diesen Gebieten um ein Viertel vergrößern würden, aber Lord Jonos behauptet, dass sie ohnehin einst den Brackens gehört hätten. Dann deutet Jaime auf ein Dorf namens Hellerbaum, das mittendrin liegt, aber Lord Jonos erklärt, dass es schon seit hundert Jahren ein Lehen der Krone sei.

Jaime stellt fest, dass die Brackens Lord Tytos nicht in die Knie gezwungen haben, denn auf den Mauern Rabenbaums wehen immer noch das Banner der Tullys und der Schattenwolf der Starks. Jaime gibt Lord Bracken zu verstehen, dass er nicht alle versprochenen Gebiete erhalten werde, denn er habe Lord Tytos nicht bezwungen und habe auch nur halb so lange für die Lennisters gekämpft als vorher gegen sie. Lord Jonos beschwert sich, dass auch die Brackens Opfer gebracht haben: sein Neffe Hendry Bracken und sein unehelicher Sohn Harry Strom seien gefallen, Ser Gregor Clegane habe seine Ernte und seine Burg verbrannt und dazu noch eine seiner Töchter vergewaltigt. Jaime erwidert, es sei Entschädigung genug, dass er noch lebe, denn er habe sich am Anfang des Kriegs für Robb Stark entschieden und erst die Seite gewechselt, nachdem Lord Walder Frey ihn umgebracht habe. Lord Jonos spukt bei der Erwähnung Lord Walders auf den Boden und erzählt, bei der Roten Hochzeit seien auch gute Bracken-Männer gestorben, dann erklärt er, dass er Robb treu gewesen sei, dass er aber auch den Lennisters treu sein werde, wenn man ihn gerecht behandle. Zum Schluss sagt Jaime, dass die Brackens einige der geforderten Ländereien erhalten werden, wenn auch nicht alle. Das scheint Lord Jonos immerhin zufriedenzustellen. Er erwähnt noch, dass Jaime Lord Tytos gegenüber nicht zu milde sein sollte, denn der Verrat läge den Schwarzhains im Blut. Bevor die Andalen nach Westeros kamen, wären die Schwarzhains Vasallen der Brackens gewesen, doch hätten sie sie verraten.

Jaime verhandelt mit Lord TytosBearbeiten

Jaime reitet auf Ehre mit Josmyn Peckelden als Bannerträger und Kennos von Kayss an seiner Seite vor das Burgtor, das herabgelassen wird, noch bevor Ser Kennos in das Horn von Herrock blasen muss. Im Burghof kommt ihnen Lord Tytos auf einem ausgemergelten Schlachtross entgegen, und auch der Lord sieht ausgehungert aus. Lord Tytos erklärt, dass er Jaime zwar nicht Willkommen heißen kann, dass er aber dennoch auf sein Kommen gehofft habe. Jaime entgegnet, dass er die Belagerung beenden wolle. Lord Tytos ist bereit, sich zu ergeben, allerdings nur dem König und nicht Lord Jonos. Jaime schlägt vor, sofort Bedingungen auszuhandeln. Lord Tytos bedankt sich für die Höflichkeit und lädt ihn in sein Solar ein, von dem aus man einen guten Blick hat auf den Götterhain und den riesigen Herzbaum, der allerdings kahl ist. Lord Tytos erzählt, dass die Brackens ihn vergiftet hätten und er seit tausend Jahren keine Blätter mehr trüge. Die Maester behaupten, er würde sich allmählich in Stein verwandeln, da Wehrholzbäume nicht verrotten würden. Jeden Abend kämen aber seit Jahrhunderten hunderte Raben und bedeckten den Baum wie schwarzes Laub, so als ob sie von irgendetwas angelockt würden.

Lord Tytos erkundigt sich nach seinem Lehnsherrn Ser Edmure Tully, und Jaime erklärt, er sei als Gefangener auf dem Weg nach Casterlystein. Seine Gemahlin Roslin Frey bleibe bis zur Geburt ihres Kindes auf den Zwillingen, erst danach werde sie ihrem Gemahl nach Casterlystein folgen. Dann erkundigt sich Lord Tytos nach Ser Brynden Tully, und Jaime erzählt, dass er ihm in Schnellwasser das Schwarz angeboten habe, er aber stattdessen geflohen sei. Lord Tytos fragt, ob das jetzt der Zeitpunkt sei, an dem er auf die Knie gehen solle, aber Jaime bietet ihm an, dass sie hinterher einfach behaupten könnten, er hätte es getan. Schnell einigen sie sich auf ein Schuldeingeständnis, die neue Lehnstreue, eine Begnadigung und eine Entschädigungssumme in Gold und Silber. Dann zeigt Jaime Lord Tytos die Karte von Lord Jonos, in die dieser die Gebiete eingezeichnet hat, die ihm seiner Meinung nach zustünden. Jaime erkundigt sich bei Lord Tytos, welchen Abtretungen er zustimmen könnte, aber als Lord Tytos lediglich Waldheck, den Armbrustgrat und Lunk nennt, ermahnt ihn Jaime, dass sei zu wenig, und sie einigen sich zusätzlich auf die lukrative Herrenmühle sowie Honigbaum samt der Bienenstöcke.

Als Letztes fordert Jaime Bethyna Schwarzhain als Geisel. Lord Tytos ist entsetzt und er bietet stattdessen einen seiner vier Söhne an, bspw. könnte Alyn Schwarzhain Jaimes Knappe werden, doch Jaime sagt, er habe bereits zu viele Knappen. Als er Lord Tytos daran erinnert, dass er nicht vier, sondern sechs Söhne habe, erwidert dieser, dass sein jüngster Sohn Robert Schwarzhain vor neun Tagen an einem Durchfall gestorben sei und sein Zweitgeborener Lucas Schwarzhain auf der Roten Hochzeit ermordet wurde, obwohl Lord Walders vierte Gemahlin eine Schwarzhain gewesen sei. Lord Tytos beschwert sich darüber, dass die Freys noch nicht einmal Lucas' Gebeine übergeben haben, und so konnte Lord Tytos seinen Sohn auch noch nicht unter dem Herzbaum beisetzen. Jaime verspricht, sich darum zu kümmern. Dann erzählt Tytos, dass sein Erbe Brynden Schwarzhain heiße und sein Drittgeborener Hoster Schwarzhain, der allerdings ein Bücherwurm sei. Jaime akzeptiert Hoster als Geisel, was Tytos erleichtert aufnimmt.

Dann schlägt Lord Tytos vor, dass Jaime auch eine von Jonos' Kindern als Geisel nehmen soll, und als Jaime erzählt, dessen einziger Sohn sei ein Bastard gewesen und bereits tot, erwidert Tytos, dass selbst diese Vaterschaft umstritten sei, da er seinem Vater nicht sonderlich ähnlich gewesen sei. Dann lädt er Jaime zu einem Mahl ein, aber Jaime will schnellstmöglich weiterziehen und den Bewohnern der Burg nicht die kärglichen Vorräte fortnehmen. Eine Stunde später ist Hoster Schwarzhain bereit, mit Jaime aufzubrechen. Er begrüßt Jaime schelmisch, aber als Jaime ihm sofort klar macht, dass sie keine Freunde werden würden, erstirbt sein Lächeln. Beim Abschied erinnert Jaime Lord Tytos daran, dass er Hoster köpfen wird, sobald er erfährt, dass einer der Schwarzhains Lord Beric Dondarrion, Thoros von Myr, Sandor Clegane, Brynden Tully, Lady Steinherz oder sonst einem Geächteten geholfen haben. Mit ernster Miene erklärt Lord Tytos, dass er wisse, dass mit dem "Königsmörder" nicht zu spaßen sei.

Jaime verlässt RabenbaumBearbeiten

Vor der Verteidigungslinie wartet bereits Lord Jonos auf Jaime. Jaime teilt ihm mit, dass Lunk, Waldheck, Honigbaum, der Armbrustgrat und die Herrenmühle nun Bracken-Land sei. Als Lord Jonos aber Hoster Schwarzhain erblickt, erklärt er, Lord Tytos habe Jaime hereingelegt, denn Hoster sei so schwächlich, dass jede seiner eigenen Töchter ihn zerbrechen könnte. Jaime fragt, wie viele Töchter er habe, dann weist er ihn an, ihm eine seine Töchter bis Ablauf des Jahres an den Hof nach Königsmund zu schicken, damit sie Cersei als Hofdame diene. Lord Jonos begreift erst zu spät, dass er besser den Mund gehalten hätte, doch bevor er antworten kann ist Jaime bereits an ihm vorbei geritten.

Auf dem Hinweg nach Rabenbaum hatten sie weder mit Wölfen noch mit Geächteten Schwierigkeiten gehabt, daher wählt Jaime nun einen anderen Weg in der Hoffnung, zufällig Ser Brynden oder Lord Beric zu begegnen. Sie folgen den restlichen Tag dem Witwenwasser, dann führt Hoster sie zu einer Furt und sie wechseln die Flussseite. Dort sehen sie zwei mit Gras bewachsene Hügel, und Hoster erklärt, dies seien die "Zitzen", zwischen denen das Dorf Hellerbaum läge, in dem Jaime übernachten will. Hoster erzählt, dass sich vor etwa 100 Jahren König Aegon IV. Targaryen eine Mätresse namens Barba Bracken gehalten habe. Als er auf der Jagd die beiden Hügel entdeckt habe, musste er sofort an Barba denken und benannte sie nach ihren Brüsten um, eine Zeit lang wurden sie "Barbas Zitzen" genannt. Jaime kennt die Geschichten über Aegon den Unwerten zu genüge, sodass er schon weiß, wie die Geschichte weitergeht: einige Zeit später hatte Aegon eine Mätresse aus dem Haus Schwarzhain und als es deswegen zum Streit mit den Brackens kam, benannte er die Hügel kurzerhand in "Lissys Zitzen" um. Hoster bestätigt das und erzählt, dass dieses Schwarzhain-Mädchen Melissa Schwarzhain geheißen habe, genannt Lissy.

Jaime fragt Hoster, was die historischen Wurzeln der Fehde zwischen Schwarzhains und Brackens sind, und Hoster erklärt, dass die teils tendenziösen Aufzeichnungen darüber erst Jahrhunderte nach den Ereignissen aufgeschrieben worden seien sowohl von Maestern des einen wie auch des anderen Hauses. Im Zeitalter der Helden waren die Schwarzhains Könige und die Brackens lediglich kleine Lords, berühmt für ihre Pferdezucht. Mit den Erträgen der Zucht heuerten sie angeblich Söldner an und stürzten die Schwarzhains. Das soll 500 Jahre vor der Invasion der Andalen bzw. 1000 Jahre davor passiert sein, wenn man der Wahren Geschichte glaubt. Umstritten sei ohnehin, wann die Andalen in Westeros eingefallen sind, entweder vor 2000 Jahren oder vor 4000, wie es in der Wahren Geschichte stehe. Als sich Jaime darüber amüsiert, dass die Fehde schon so lange existiert, ohne dass jemand für Frieden sorgen konnte, erzählt Hoster, dass es auch schon viele Friedensbemühungen gegeben habe, teilweise sogar mit Hochzeiten, dass sein Vater ihm aber erklärt habe, dass der gegenseitige Hass niemals enden werde. Jaime erwidert, dass sein eigener Vater stets gesagt habe, dass man einen Feind nicht verwunden solle, wenn man ihn auch töten könne, denn tote Männer nähmen keine Rache. So sei es Haus Casterly ergangen, aber auch Haus Tarbeck und Haus Regn und Rhaegar Targaryens Nachkommen. Hoster fragt, ob das der Grund sei, warum die Lennisters alle Starks getötet hätten, woraufhin Jaime erklärt, dass Sansa Stark und Arya Stark noch leben würden, wobei letztere gerade erst geheiratet habe.

Sie erreichen HellerbaumBearbeiten

Als sie Hellerbaum erreichen, sehen sie, dass auch dieses Dorf im Krieg größtenteils zerstört worden ist, dass aber für jede Ruine mittlerweile schon wieder drei neue Häuser errichtet worden sind. Jetzt sind die Gebäude des Ortes allerdings leer, weil sich die Menschen anscheinend versteckt haben. Allein Harry Merrell findet eine Ziege beim Plündern eines Gemüsegartens. Der Ort trägt seinen Namen wegen einer alten riesigen Eiche, in die hunderte alte Kupferheller genagelt worden sind. Das Dorf hat eine Festung mit dreieinhalb Meter hohen dicken Steinmauern, und Jaime lenkt Ehre dorthin und ruft die Dorfbewohner an, dass sie nichts Böses im Schilde führen würden, sie seien Männer des Königs. Als Antwort erhalten sie, dass es auch Männer des ein oder anderen Königs gewesen seien, die das Dorf niedergebrannt haben, ihre Schafe geraubt und Hartwig, Ser Ormond und Lanka getötet hätten. Sie weigern sich, das Tor zu öffnen. Ser Kennos schlägt vor, es zu stürmen, aber Jaime weiß, dass sie das einige Männer kosten würde. Er weist daher an, die Häuser für die Übernachtung zu benutzen, allerdings soll nichts gestohlen werden.

Am Abend versucht Jaime, die Heller an dem Baum zu zählen, kommt aber durcheinander. Er weiß, dass er Hoster Schwarzhain fragen könnte, doch will er alleine hinter das Geheimnis des Baums kommen. Kurz vor Mitternacht erscheinen zwei Späher und bringen Brienne von Tarth zu Jaime. Sie sieht zehn Jahre älter aus und trägt einen Verband im Gesicht. Brienne legt ihre Hand feierlich auf Eidwahrers Knauf, dann behauptet sie, Sansa gefunden zu haben und dass sie nur eine Wegstunde entfernt sei. Allerdings müsse Jaime alleine mit ihr kommen, denn sonst würde Sandor Clegane Sansa töten.


Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten