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Zusammenfassung Bearbeiten

Edmure Tully übergibt Schnellwasser an Jaime Lennister, doch Ser Brynden Tully kann in der Nacht unbemerkt entkommen. Während der neue Lord Emmon Frey die Burg übernimmt, entlässt Jaime die Flusslords und schickt Edmure und die Westerlings nach Casterlystein. Dann lehnt er das Hilfsgesuch von Cersei Lennister ab.

SynopsisBearbeiten

Jaime schickt Edmure und Sybelle Spezer nach CasterlysteinBearbeiten

Lord Emmon Frey, Genna Lennister, Jaime Lennister und der Gefangene Edmure Tully befinden sich im ehemaligen Solar von Lord Hoster Tully auf Schnellwasser. Emmon beschwert sich lautstark über den Hochverrat, den Edmure Tully Jaime gegenüber begangen hat, während Genna versucht, ihren Gemahl zu beruhigen, indem sie sich über ihn und sein königliches Dekret lustig macht. Er droht, Edmure den Kopf abschlagen zu lassen. Edmure verteidigt sich, indem er sagt, er habe alles getan, was man von ihm verlangt habe, woraufhin Jaime ihn daran erinnert, ihm nicht erlaubt zu haben, Ser Brynden Tully laufen zu lassen. Edmure erwidert, dass er nichts dafür könne, dass Brynden durch die Verteidigungslinien der Lennisters entkommen konnte. Mit einem frechen Grinsen behauptet Edmure, nicht zu wissen, wohin Brynden geflohen sei, und Jaime ist ernsthaft versucht, ihm mit seiner Goldhand ein paar Zähne auszuschlagen. Stattdessen droht er damit, Edmure in Casterlystein in ein schwarzes Lochverlies zu stecken, und schon ist Edmures Selbstzufriedenheit verschwunden. Er erinnert Jaime daran, dass ihm eine ehrenvolle Gefangenschaft versprochen wurde, aber Jaime erzählt lediglich, dass schon mächtigere Lords dort gefangen gehalten worden sind. Dann erzählt Edmure, dass Brynden durch das Wassertor geschwommen sei, dass sie vorher einen halben Meter weit vom Boden hochgezogen geöffnet hatten. Jaime erkennt sofort, dass er auf die gleiche Weise vermutlich auch unter dem Baum hindurch geschwommen ist, den Ser Raynard Ruttiger und Ser Manfryd Eib flussabwärts über den Roten Arm gelegt hatten, um genau das zu verhindern. Jaime erinnert sich daran, dass sich Edmure den ganzen Tag Zeit mit der Aufgabe der Burg gelassen hatte, nachdem Jaime ihn hatte gehen lassen. Das war gestern gewesen, aber erst am Morgen hatte man entdeckt, dass Ser Brynden unter den Gefangenen fehlte. Jaime hat Ser Addam Marbrand auf der Südseite des Flusses und Ser Dermot aus dem Regenwald auf der Nordseite mit der Suche nach Brynden beauftragt. Kurz hatte Jaime sogar mit dem Gedanken gespielt, auch die Flusslords um Lord Norbert Vanke und Lord Clement Peiper zu beteiligen, hatte dann aber von dieser Idee Abstand genommen. Obwohl Jaime selbst kaum Hoffnung hat, dass man Brynden aufspürt, teilt er doch auch nicht Emmons Befürchtung, dass er versuchen könne, die Burg zurückzuerobern, da die Garnison immerhin 200 Soldaten stark ist, die Emmon zur Verfügung steht. Auch Genna mahnt ihren Gemahl, dass er nun selbst für die Verteidigung der Burg verantwortlich sei, und sollte er sich das nicht zutrauen, solle er die Burg niederbrennen und nach Casterlystein zurückkehren. Dann zerrt Genna Emmon hinaus, und Jaime ist mit Edmure allein. Edmure erklärt Jaime, wie sehr er es verachtet, ihn im Solar seines Vaters zu sehen, an dem so viele schöne Erinnerungen hängen. Jaime antwortet, dass er schon von besseren Männern verachtet worden sei, dann lässt er von den Wachen wieder in seine Turmzelle bringen. Edmure soll am folgenden Tag mit einer Eskorte von 100 Soldaten und 20 Rittern, angeführt von Ser Forley Prester, nach Casterlystein gebracht werden. Kurz überlegt er, die Zahl zu verdoppeln, um sicherzugehen, dass Lord Beric Dondarrion Edmure nicht befreien kann.

Eine Wache kündigt Lady Sybelle Spezer und Robb Starks Witwe Jeyne Westerling an, nach denen Jaime hat schicken lassen. Sollte Jeyne schwanger sein, stellt sie eine größere Gefahr als der Schwarzfisch dar, aber als sie eintritt, kann Jaime nichts gefährliches an ihr erkennen. Er findet, dass sie ein hübsches Mädchen ist, aber keines, für das man ein ganzes Königreich aufgibt. Jeynes Gesicht ist geschwollen, und an der Stirn hat sie eine eine Narbe. Jaime fragt, wo diese herkomme, und Lady Sybelle erklärt, dass ihre Tochter ihr die kleine Rebellenkrone Robb Starks nicht aushändigen wollte, also sei es zu einer Handgreiflichkeit gekommen. Jeyne ist immer noch wütend darüber, und sie wirft ihrer Mutter trotzig vor dass sie kein Recht gehabt habe, sie ihr wegzunehmen, denn Robb habe ihr diese Krone gemacht und sie habe ihn sehr geliebt. Lady Sybelle will Jeyne dafür schlagen, aber Jaime geht dazwischen. Er fragt, ob Jeyne schwanger ist, woraufhin Jeyne aufspringt und aus dem Zimmer laufen will, dann aber von einer Wache aufgehalten wird. Lady Sybelle antwortet, dass sie dafür gesorgt habe, dass das nicht passiert, so wie Lord Tywin Lennister es angeordnet habe. Jaime weist die Wache an, Jeyne gehen zu lassen. Jaime mustert Lady Sybelle und fragt sie, was sie noch wolle, denn Haus Westerling ist begnadigt worden und ihr Bruder Rolph Spezer der neue Lord von Castamaer.

Sybelle erklärt, Lord Tywin habe ihr versprochen, dass ihre beiden Töchter Lords und Erben heiraten würden, was eine große Verbesserung für Haus Spezer bedeuten würde, einem Haus, das aus reichen Händlern hervorgegangen ist. Lady Sybelles Großmutter war sogar eine halbverrückte Maegi aus Essos gewesen. Haus Westerling indes ist verarmt, und unter diesen Umständen wären Zweitgeborene das beste gewesen, was sich Lady Sybelle für ihre Töchter hätte erhoffen können. Jaime verspricht ihr, dass diese Hochzeiten stattfinden werden, dass Jeyne aber mindestens zwei Jahre warten müsse, damit niemand behaupten könne, ein mögliches Kind stamme von Robb. Dann fragt Lady Sybelle nach ihrem Sohn Raynald Westerling, der nichts über die Rote Hochzeit gewusst habe, andernfalls hätte sie ihm nicht erlaubt mitzugehen. Lady Sybelle hofft, dass er ein Gefangener auf den Zwillingen sein könnte. Jaime sagt, dass wenn er noch lebe, er ihn auslösen werde. Lady Sybelle ergänzt, dass auch für ihn eine Frau versprochen wurde, nämlich Wonne Hügel, die Bastardtochter Gerion Lennisters, was Lady Sybelle allerdings bislang nicht bewusst war. Entsetzt erklärt sie, ihr Sohn werde keine Bastardtochter heiraten, woraufhin Jaime der Kragen platzt. Er beschimpft Lady Sybelle mit derben Worten und sagt, ihre Tochter sei zehnmal so viel wert wie sie. Er bestimmt, dass sie mit Edmure nach Casterlystein gehen werde. Als eine Wache Lady Sybelle abführt, fragt sich Jaime, wie viel ihr Gemahl Lord Gawen Westerling wohl von ihren Intrigen mitbekommen hat.

Am nächsten Tag bricht die Eskorte mit 400 Soldaten auf, da Jaime sie im letzten Moment noch einmal verstärkt hat. Jaime begleitet sie ein Stück und erinnert ihn daran, dass Ser Brynden versuchen könnte, Edmure zu befreien. Ser Forley versichert Jaime, dass Edmure streng bewacht wird, und sollte er versuchen zu fliehen, soll er eher getötet werden als zu entkommen. Jaime trägt Forley zudem auf, zusätzlich ein Auge auf Jeyne zu werfen, denn sie könnte noch gefährlicher werden als Brynden, falls ihr die Flucht gelänge. Auf dem Rückweg zur Burg begegnet er Lord Gawen und seiner Familie. Lord Gawen nickt ihm ernst zu, doch Lady Sybelle blickt ihn nur eisig an, während Jeyne ihn unter eine tiefe Kapuze gehüllt gar nicht wahrnimmt. Sie hat ihr Kleid als Zeichen der Trauer zerrissen, und um ihre Mutter zu ärgern.

Ser Ryman Frey ist tot und die Freys brechen aufBearbeiten

Vor der Burg macht Jaime einen Zwischenhalt im Lager von Haus Frey, um mit Edwyn Frey zu sprechen. Das Lager ist schon seit einem Tag dabei, sich aufzulösen. Jaime findet Edwyn im Zelt seines Bastardonkels Ser Walder Strom, wie sie beide über eine Karte brüten und ein Streitgespräch führen. Ser Walder begrüßt Jaime kühl, doch Edwyn platzt heraus, dass Jaime Schuld sei am Tod seines Vaters Ser Ryman Frey. Sie berichten, dass Ser Ryman mitsamt seiner Eskorte von drei Rittern und zwölf Soldaten sechs Meilen südlich von Schönmarkt gehenkt worden seien, entweder von Lord Beric, Thoros von Myr oder Lady Steinherz. Die Geächteten haben offenbar gewusst, dass Edwyn nur eine kleine Eskorte bei sich hat, und Edwyn vermutet, dass der Schwarze Walder dahinter steckt, denn nun ist er hinter Edwyn der Zweite der Erbfolge.[1] Als Walder Strom einwendet, dass es keine Beweise gebe und der Schwarze Walder außerdem in Seegart sei, vermutet Edwyn, dass es Spione in ihrem Lager gegeben habe.

Ungeachtet der Frey-Streitereien teilt Jaime ihnen mit, dass Tommen alle Gefangenen der Roten Hochzeit verlange, woraufhin die beiden sagen, Lord Walder werde Entschädigung verlangen. Jaime fragt auch nach Ser Raynald Westerling und erfährt, dass er vermutlich tot ist: als Ser Walen Frey in der Hochzeitsnacht zu ihm und Grauwind kam, hat Raynald zunächst zwar sein Schwert übergeben, doch als sie dann anfingen, den Schattenwolf zu töten, habe er eine Axt ergriffen und den Schattenwolf aus seinem Netz befreit. Er sei dann von Bolzen an Schulter und Bauch getroffen worden, bevor er sich selbst in den Grünen Arm gestürzt habe. Am nächsten Tag ist das Lager der Freys aufgelöst, nur den Galgen und die Belagerungswaffen haben sie zurückgelassen. Ser Dawen Lennister schlägt vor, die Belagerungswaffen mit nach Rabenbaum zu nehmen, um dort Druck auf Lord Tytos Schwarzhain auszuüben, aber Jaime sagt, er habe andere Pläne. Jaime lässt die Belagerungswaffen niederbrennen.

Jaime plant seine nächsten SchritteBearbeiten

In der folgenden Nacht übt Jaime drei Stunden lang mit Ser Ilyn Payn. Er wird langsam ein wenig besser, ist aber immer noch weit davon entfernt, wieder ein guter Schwertkämpfer zu sein. Hinterher trinken sie Wein, was mittlerweile zu ihrem nächtlichen Ritual dazugehört. Ser Ilyn ist der perfekte Saufkumpane geworden, denn er trinkt viel, redet nicht und hört einfach nur zu. Jaime hat sich auch angewöhnt, ohne Umschweife von seiner Liebesbeziehung mit Cersei zu reden. Dieses Mal Jaime Ser Ilyn von Cerseis Zunge und fragt ihn, ob Ser Osmund Schwarzkessel sie wohl küssen dürfe. Er denkt darüber nach, dass er Osmund nie töten dürfe, weil er sein Geschworener Bruder sei, dass er ihn aber kastrieren und zur Mauer schicken könne wie es einst auch Lucamor Kraft ergangen war. Dann erzählt er, dass Brüder auch gefährlich sein können, wie das Beispiel von Ser Terrenz Toyn zeigt, der von Aegon IV. Targaryen ermordet wurde und dessen Brüder ihn rächen wollten, was nur Aemon Targaryen verhindern konnte. Jaime fragt sich die ganze Zeit über, was er mit Cersei anstellen soll. Ser Ilyn macht das Zeichen, ihr die Kehle durchzuschneiden, aber das will Jaime Tommen nicht antun, und er fürchtet, dass Margaery Tyrell daraus Nutzen schlagen könnte. Ser Ilyn zeigt ein Lächeln, das Jaime nicht gefällt. Er sagt ihm, dass er zu viel rede.

Am nächsten Tag kehrt Ser Dermot mit leeren Händen von seiner Suche zurück. Das einzige, was er gefunden hat, waren Hunderte von Wölfen, die ihre Furcht vor Menschen verloren zu haben scheinen. Sie töteten zwei Wachen und sein Lieblingspferd. Einer der getöteten Wachen namens Jat hatte ihm kurz vor seinem Tod erklärt, dass die Wölfe von einer riesigen Schattenwölfin angeführt werden. Jaime fragt sich, ob das derselbe Schattenwolf sein könnte, der Joffrey Baratheon einst am Trident angefallen hat.[2]

Am darauf folgenden Morgen führt Ser Dermot seine Suche fort, während die Flusslords um Erlaubnis bitten, sich auf den Weg in ihre Heimatburgen machen zu dürfen, was Jaime ihnen gewährt. Lord Clement Peiper erkundigt sich nach seinem Sohn Marq Peiper, und Jaime sagt, alle Gefangenen würden gegen Lösegeld freikommen. Lord Karyl Vanke fordert Jaime auf, nach Rabenbaum zu gehen und die dortige Belagerung zu beenden, denn Lord Tytos werde sich Lord Jonos Bracken niemals ergeben. Ser Layl Rallenhall bittet darum, nach Darry zurückkehren zu dürfen, um sein Versprechen einzuhalten und entweder Lord Beric Dondarrion oder Sandor Clegane zur Strecke zu bringen. Jaime weist ihn an, dass er Sandor ruhig töten könne, Lord Beric aber in aller Öffentlichkeit in Königsmund hingerichtet werden müsse, da man ihn sonst nicht für tot hält. Ser Layl bricht am folgenden Tag auf, und Jon Bettlin geht mit ihm, gerüchteweise deswegen, weil er nicht zu seiner reizlosen Gemahlin zurückkehren will.

Dann befragt Jaime die Garnison von Schnellwasser. Jeder der Männer schwört, nichts von Bryndens Plänen gewusst zu haben, und anders als Emmon glaubt Jaime den Männern, denn Brynden wird schlau genug gewesen sein, niemanden in Gefahr zu bringen, indem er ihn einweiht. Jaime ist zufrieden mit dem, was er in den Flusslanden erreicht hat und wie der Krieg verläuft, der seiner Meinung nach fast beendet ist. Drachenstein ist gefallen, Sturmkap wird bald fallen, und Stannis Baratheon wird im Norden an der Mauer keine Freunde finden und mit Roose Bolton und dem Winter zwei erbitterte Feinde haben. Er will nach Königsmund zurückkehren, sobald er Ser Brynden gefunden hat, denn er findet, sein Platz ist an der Seite seines Königs und seines Sohns. Er fasst außerdem den Entschluss, Tommen vor Cersei zu beschützen, bevor sie aus ihm einen zweiten Joffrey macht. Dabei könnte er auch den Kleinen Rat erneuern, und wenn er irgendwie Cersei zurückdrängen könnte, würde Onkel Kevan vielleicht doch Hand des Königs werden. Sollte Ser Kevan das Angebot nicht annehmen, will er das Amt Ser Forley Prester, Lord Roland Rallenhall, Lord Mathis Esch oder sogar Petyr Baelish anbieten. Er denkt, dass Kleinfinger zwar clever ist, andererseits aber nicht über die Macht verfügt, ihnen gefährlich werden zu können.

Am nächsten Morgen werden die Tully-Männer entlassen. Wie Jaime versprochen hat, erhält jeder Mann Vorräte für drei Tage, und man nimmt ihnen die Waffen ab und lässt sie einen Eid schwören, niemals die Hand gegen Lord Emmon oder das Haus Lennister zu erheben. Genna lacht Jaime aus, dass neun von zehn den Schwur brechen werden, aber Jaime ist trotzdem zufrieden. Ser Desmond Grell und Ser Robin Ryger wollen sich der Nachtwache anschließen. Er lässt sie von einem Dutzend Männer von Ser Gregor Clegane nach Jungfernteich eskortieren und gibt Rafford das Kommando.

Einige Tage später versammelt Lord Emmon alle Bewohner der Burg im Hof und hält eine dreistündige Rede darüber, was er von ihnen erwarte. Jaime trifft den Sänger wieder, den er aus Ser Rymans Lager mitgenommen hat. Sie machen sich gemeinsam über Ser Emmon lustig, und dann fragt er den Sänger, warum er noch nicht verschwunden sei. Der Sänger antwortet, dass jetzt, wo der Weißlächelnde Wat nicht mehr in der Burg sei, er den Winter über hier bleiben wolle. Mit Wats schöner Stimme könne er nicht mithalten, aber dafür kenne er eine Menge zotige Lieder. Der Sänger erklärt, dass er Tom aus Siebenbächen heiße. Jaime rät ihm, sich bei Genna beliebt zu machen und erzählt, dass er bald nach Königsmund zurückkehren werde.

Jaime träumt von seiner Mutter und ignoriert Cerseis BriefBearbeiten

In der Nacht hat Jaime einen seltsamen Traum, der von einer blonden Frau in der Großen Septe von Baelor handelt, die das Gewand einer Schweigenden Schwester trägt. Zunächst hält er sie für Cersei, aber die Frau sagt, sie sei nicht Cersei und fragt ihn, ob er sie vergessen habe und ob er dann auch seinen Vater vergessen werde, der es gehasst habe, wenn man über ihn lacht. Dann erzählt sie, dass Tywin immer davon geträumt habe, dass sein Sohn ein großer Ritter werde und seine Tochter eine Königin und dass er nie gewollt habe, dass man über sie lache. Als Jaime ihr sagt, dass es genau so gekommen ist, rollt ihr eine Träne die Wange herab und sie verschwindet.

Jaime erwacht zitternd und er bemerkt, dass es angefangen hat zu schneien. Der Winter naht, und es wird keine letzte Ernte mehr für das Reich geben. Am nächsten Morgen ist der Schnee knöcheltief, im Götterhain sogar noch etwas höher. Es klopft an der Tür, und Maester Vyman tritt herein. Er bringt einen Brief mit, den Qyburn in Cerseis Auftrag geschrieben hat und in dem sie ihn bittet, sie in einem Urteil durch Kampf zu verteidigen. Vyman fragt, ob er antworten wolle, aber Jaime sagt, das werde er nicht und er weist Josmyn an, den Brief zu verbrennen.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

  1. In Wirklichkeit hat Tom aus Siebenbächen Ser Ryman die ganze Zeit als Sänger getarnt ausspioniert.
  2. Das war Arya Starks Schattenwolf Nymeria gewesen‚ siehe: I-Sansa I und I-Eddard III.