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ZusammenfassungBearbeiten

Tyrion Lennister führt in der Schlacht am Schwarzwasser zusammen mit Ser Mandon Moor und Podrick Payn einen erfolgreichen Ausfall am Königstor aus, wo die Männer Stannis Baratheons eine Ramme herangeschafft haben. Tyrion gerät in einen Blutrausch und will zum Schlammtor weiterreiten, trifft aber unterwegs auf Ser Balon Swann und dessen Männer. Gemeinsam reiten sie zu den aufgestauten Schiffen auf dem Schwarzwasser, die eine Art instabile Brücke zwischen den Ufern bilden und greifen an. Tyrion schlägt sich wacker, verliert dann aber den Halt und ertrinkt beinahe, bis ihm Ser Mandon scheinbar helfen will. Erst im letzen Moment erkennt Tyrion, dass Ser Mandon ihn umbringen will, und aus dem Nichts erscheint Podrick, um den Ritter in den Fluss zu schubsen und Tyrion zu retten.

SynopsisBearbeiten

Tyrion führt einen Ausfall am Königstor anBearbeiten

Tyrion Lennister führt einen Ausfall an und sieht durch seinen Sehschlitz, dass drei Kriegsgaleeren der Flotte von Stannis Baratheon angelegt haben, während eine vierte größere auf dem Fluss liegt und brennende Teerfässer verschießt. Er formiert seine Männer zur Keilformation und reitet selbst an der Spitze. Ser Mandon Moor reitet rechts neben ihm, und zu seiner Überraschung findet er Podrick Payn links neben ihm mit einem Schwert in der Hand. Er will seinen Knappen zurückschicken, der aber will nicht und Tyrion hat keine Zeit, sich zu streiten. Als sie auf die Soldaten mit der Ramme zureiten, geht Tyrion in den Galopp über und lässt die Lanzen senken. Ser Mandon spitzt einen Soldaten mit seiner Lanze auf, bevor sie bricht, und Tyrion haut einem anderen mit voller Wucht seine Axt ins Gesicht. Schnell lassen die Angreifer den Rammbock fallen, um sich zu verteidigen. Tyrion und Ser Mandon töten einige weitere Männer und die Angreifer flüchten kopflos vor ihnen. Tyrion sieht, wie immer noch das Seefeuer auf dem Schwarzwasser wütet und wie sich die brennenden Schiffe flussabwärts stauen. Er sieht Balon Swann und Lancel Lennister mit ihren Männern an den Schiffsanlegestellen kämpfen.

Tyrion entscheidet, zum Schlammtor zu reiten, und sein Trupp folgt ihm jubelnd, obwohl es nur noch eine Handvoll Männer sind. Auf dem Weg sieht er viele tote und sterbende und brennende Männer am und im Fluss, und er gibt vielen von ihnen den Gnadenstoß. Tyrion gerät in einen Blutrausch, von dem er nie gedacht hätte, dass er ihn jemals erleben würde, er kennt ihn nur aus Jaimes Erzählungen. Er tötet weitere Männer, trifft auf einen Ritter der sich ihm ergeben will und ihm seinen Handschuh entgegenhält als Pfand, bis Tyrion merkt, dass in dem Handschuh noch eine Hand steckt.

Sie reiten weiter zu den SchiffenBearbeiten

Plötzlich erscheint Ser Balon Swann an seiner Seite und deutet auf eine Galeere, die auf einen Kai aufgelaufen war und aus der nun neue gepanzerte Ritter klettern. Dann sieht er, wie die brennenden und untergehenden Wracks eine Art Brücke von einem Ufer zum anderen bilden und wie Hunderte von Stannis' Rittern versuchen, über sie hinüber zu kommen. Er will sie aufhalten. Ser Mandon und Ser Balon folgen ihm mit ihren Männern. Das Ende der Brücke bildet die Drachentod, deren Rumpf aufgerissen worden war von einem der Schiffe, die Tyrion an den Kais hatte versenken lassen. Ein Speerträger von Haus Celtigar tötet Ser Balons Pferd und dieser fällt aus seinem Sattel. Tyrion hackt dem Speerträger den Kopf ab, doch sein Pferd kann nicht mehr bremsen und springt vom Kai in das knöcheltiefe Wasser. Tyrion wird abgeworfen und landet auf dem Deck des Schiffs. Er tötet sein Pferd, das sich einen Knöchel gebrochen hat, mit seinem Dolch, dann kommen auch schon die ersten Angreifer. Tyrion kämpft mit dem Dolch, dann mit einem abgebrochenen Speer, und der Blutrausch treibt ihn voran, die beiden Ritter der Königsgarde immer dicht bei ihm. Schließlich stürzt er auf einem der schiefen Decks und Wasser dringt in seinen Helm. Er reißt ihn vom Kopf und klettert nach oben. Er hört ein Geräusch und realisiert, dass die Schiffe sich losreißen und die Brücke zerbricht. Fürchterliches Chaos bricht aus und Tyrion verliert völlig die Orientierung. Er rutscht erneut ins Wasser ab und kann sich gerade noch an einem Tau festhalten.

Plötzlich hört er jemanden seinen Namen rufen. Er versucht zu antworten, doch ist seine Stimme sehr leise und dünn, seine Kraft ist aus seinem Körper gewichen. Er schafft es dennoch irgendwie bis zur Reling und sieht Ser Mandon Moor auf dem benachbarten Schiff, zu dem sich eine kleine Kluft aufgetan hat, unter der das schwarze Wasser des Flusses zu sehen ist. Erst als sich ihre Hände fast berühren, bemerkt Tyrion, dass Ser Mandon ihm die linke Hand hinhält. Er duckt sich im letzten Moment und Ser Mandons Schwert streicht nur sein Gesicht anstatt ihn zu töten. Er fällt ins Wasser und kann im letzten Augenblick ein abgebrochenes Ruder ergreifen, an dem er sich abermals hochzieht. Er schafft es nach oben und fällt auf den Rücken, wo er reglos liegen bleibt. Ser Mandon erscheint und will gerade mit seinem Schwert ausholen, da wird der Ritter umgestoßen fällt über die Reling und verschwindet im Wasser. Tyrion denkt zunächst, dass nur Jaime ihn gerettet haben könnte, dann hört er die Stimme von Podrick, der ihm sagt, er sei schwer verwundet.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

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