FANDOM




ZusammenfassungBearbeiten

Die Flotte Stannis Baratheons ist an der Schwarzwasserbucht angekommen und begibt sich in die Schlacht am Schwarzwasser. Ser Davos Seewert hat ein ungutes Gefühl, da der Kommandant der Flotte, Ser Imry Florent, wegen der nummerischen Überlegenheit gegenüber der Königlichen Flotte allzu überheblich zu Werke geht und die Flotte in Zwanziger-Reihen in die Enge des Flusses führt. Sie fahren an einer neu installierten Kettenkonstruktion vorbei, die quer über die Mündung des Flusses führt, allerdings nicht gespannt ist. Es kommt zum Kampf zwischen den vordersten Reihen der beiden Flotten, wobei die unterlegenen Schiffe König Joffrey Baratheons von Katapulten und Soldaten der Stadt unterstützt werden. Als sich ein Sieg von Stannis' Schiffen abzeichnet, explodieren auf dem Fluss mehrere kleine Schiffe aus der Stadt, die bis zum Rand voll mit Seefeuer beladen waren, während sich im Rücken der Schiffe die Kette spannt, um das Inferno zu einer brennenden Falle zu verwandeln. Ser Davos wird von seinem Schiff geschleudert und treibt ohne Hoffnung in den Fluss hinunter.

SynopsisBearbeiten

Stannis' Flotte erreicht die SchwarzwasserbuchtBearbeiten

Drei Tage vor der Schlacht am Schwarzwasser weiht Ser Imry Florent, der von König Stannis Baratheon zum Befehlshaber der Flotte, die in der Mündung des Wendwasser vor Anker liegt, ernannt worden ist, die Kapitäne der Schiffe in den Kriegsplan ein. Davos Seewert und seinen Söhne wird ein Platz auf der gefährlichen Steuerbordflanke in der zweiten Reihe zugeteilt. Seine Söhne sind hoch erfreut, bald schon ihren Mut beweisen zu können, aber Ser Davos erkennt sofort die Gefahr darin. Er hätte an Ser Imrys Stelle ein paar schnelle Schiffe vorausgeschickt, um die Lage auszukundschaften, aber als er das beim Kriegsrat vorgeschlagen hatte, hatte er nur verächtliche Blicke geerntet. Stannis' Flotte ist viermal so groß wie die von Joffrey Baratheon. Ser Imry hatte Stannis' Flotte in zehn Reihen mit je 20 Schiffen aufstellen lassen, wovon die ersten beiden den Fluss hinauffahren und die kleine Flotte Joffreys vernichten soll. Die Schiffe der nächsten Reihen sollen am Flussufer anlanden, Bogenschützen und Speerwerfer abladen und erst dann in den Kampf eingreifen. Die langsamen Schiffe der letzten Reihen sollen eine Fährverbindung zwischen den beiden Ufern herstellen, um Stannis' Heer vom Südufer aus vor die Stadt zu bringen und dabei von Salladhor Saans Schiffen beschützt werden.

Immerhin hatte Ser Imry Recht darin, keine Zeit zu verlieren: die Winde auf dem Weg von Sturmkap nach Königsmund waren nicht günstig gewesen, und sie hatten gleich am ersten Tag zwei Koggen noch in der Sturmbucht verloren. Dann war eine der Galeeren aus Myr in der Straße von Tarth untergegangen. Dann hatte sie ein plötzlicher Sturm bei der Einfahrt in die Gurgel erwischt und die gesamte Flotte in der Meerenge verstreut. Die Flotte musste sich in den ruhigeren Gewässern hinter Massies Haken neu formieren, dabei fehlten dann weitere 12 Schiffe, und zudem hatten sie dadurch wertvolle Zeit verloren und kamen verspätet in der Schwarzwasserbucht an.

Stannis hatte den Fluss schon vor Tagen erreicht: der Königsweg führt von Sturmkap geradewegs nach Königsmund, und das Heer ist zum größten Teil beritten. Es umfasst fast 20.000 Ritter, leichte Reiterei und freie Ritter. Jedoch nützt Stannis das nichts gegen die Mauern der Stadt, sodass er seit Tagen ungeduldig am Südufer des Flusses auf die Ankunft der Flotte gewartet hat. Vor zwei Tagen hatte die Flotte vor dem Meerjungfrauenfelsen sechs Schifferboote gesichtet, die sie enterten. Ser Imry hatte sich über den kleinen Sieg und den frischen Fisch gefreut, Davos hatte aber nur interessiert, was die Fischer über die Verteidigungsanlagen sagen konnten. Tyrion Lennister habe eine Zeitlang an einer Art Sperre über die Bucht gearbeitet, die Fischer konnten aber nicht sagen, ob die Arbeit fertig geworden sei oder nicht.

Die Reihen formieren sichBearbeiten

Nun befindet sich Ser Davos an Bord der Schwarzen Betha in der Schwarzwasserbucht. Neben seinem Schiff sieht er die Gespenst und die Lady Marya, die von seinen Söhnen Dael und Allard gesteuert werden, was Davos sehr stolz macht. Schlachthörner von der Zorn erteilen den Befehl von Ser Imry, die Segel einzuholen und die Ruderer auf ihre Plätze zu schicken, und Davos gibt den Befehl an seinen Sohn Matthos Seewert weiter. Auf dem Schiff herrscht ungewohntes Chaos, weil die Soldaten und die Seeleute sich ständig im Wege stehen. Ser Imry Florent hatte entschieden, dass die Segel eingeholt werden, wenn sie in den Schwarzwasser einfahren, um sie nicht zu Zielen der Feuerspucker und Skorpione von den Mauern von Königsmund zu machen. Im Südosten sieht Davos, wie die Zorn, das Flaggschiff von Stannis Baratheon, das Segel mit dem Wappen von Haus Baratheon von Drachenstein einholt. Anders als vor 16 Jahren beim Angriff auf Drachenstein während Roberts Rebellion ist Stannis diesmal bei seiner Armee geblieben und hatte den Befehl über sein Flaggschiff und die Flotte an Ser Imry Florent übertragen, der genau wie Lord Alester Florent und die anderen Florents bei Sturmkap zu Stannis übergelaufen war. Erneut ertönen Schlachthörner, und die Hundert Ruderer der Schwarzen Betha beginnen zu rudern. Ser Davos sieht, wie sich die Stolz von Driftmark neben der Zorn in Position bringt, die Lautes Lachen dazustößt, die Schreckschraube gerade erst die Ruder herausbringt und die Seepferdchen noch mit dem Mast kämpft. Achtern kommt die Schwertfisch gerade erst herangefahren, wie üblich etwas hinterher. Es ist das Schiff mit der größten Ramme der Flotte. Die Soldaten auf den Schiffen rufen sich ungeduldig Ermutigungen zu. Ser Davos ist mulmig, denn im Grunde seines Herzens ist er immer noch ein Schmuggler, der solche Art von Kämpfen meidet.

Nun ist der Fluss voller Kriegslärm. Lord Ardrian Celtigars Rote Kralle nähert sich hinter ihnen, und Steuerbord der Lady Marya befinden sich die drei Galeeren von Lord Gunter Sonnglas, die Stannis ihm abgenommen hatte[1]: die Fromme, die Betende und die Geweihte, die mit Bogenschützen beladen sind. Die Flut treibt sie zwar in die Mündung hinein, allerdings kommt ihnen die an dieser Stelle breite und starke Strömung des Flusses entgegen, und Davos denkt darüber nach, welch Irrsinn es ist, nicht die Schlacht auf offener See zu suchen und stattdessen in den engen Fluss hineinzufahren. Hier können lediglich 20 Schiffe nebeneinander fahren, ohne dass sich die Ruderer in die Quere kommen.

Hoch über ihnen sieht Ser Davos den Roten Bergfried auf Aegons Hohem Hügel, und am Südufer des Flusses warten Stannis' Männer, die aus der Ferne wie Ameisen aussehen. In der ersten Schlachtreihe bildet die Zorn das Zentrum, neben ihr die Lord Steffon und die Seehirsch mit jeweils 200 Rudern. Daneben folgen in dieser und der zweiten Reihe Schiffe mit 100 Rudern: Lady Harra, Leuchtfisch, Lachender Lord, Seedämon, Gehörnte Ehre, Zerlumpte Jenna, Trident Drei, Schnelles Schwert, Prinzessin Rhaenys, Hundenase, Zepter, Treue, Roter Rabe, Königin Alysanne, Katze, Mut und die Drachentod. In der Reihe hinter Ser Davos' Schiff folgen weitere Hunderter, dann das kleine Kontingent aus Myr, deren Schiffe maximal 80 Ruder fasst. Hinten befinden sich dann die reinen Segelschiffe, die Galleonen und Koggen, und zuletzt Salladhor Saan mit seiner stolzen Valyria, einem hochbordigen Dreihunderter, und dem Rest der Lysenischen Schiffe mit ihren gestreiften Rumpfen.

Ser Davos hört das Kriegshorn, das von der Zorn zum Angriff bläst, und Ser Davos befiehlt, auf doppelte Rudergeschwindigkeit zu gehen. Davos kann keine Sperre in der Einfahrt zur Bucht sehen, also geht er davon aus, dass Tyrion damit nicht fertig geworden ist. Er bemerkt die beiden neuen Türme aus rauem Stein an beiden Seiten der Mündung, kann sich aber keinen Reim darauf machen. Dann bemerkt er die Sperrkette, die unterhalb der Türme in das schwarze Wasser ragt, und er fragt sich, warum die Mündung noch offen ist, falls die Kette doch fertig sein sollte.

Erneute Schlachthörner kündigen den Feind an, der sich in einer lockeren Schlachtreihe vor ihnen befindet. Davos kennt die meisten der Schiffe der Königlichen Flotte mit den goldenen Rümpfen. Ser Davos befiehlt, auf Angriffsgeschwindigkeit zu gehen, und die Reihe prescht vor wie ein Schildwall, mit Ausnahme der Schwertfisch, die wieder hinterherhinkt. Davos blickt zum Roten Bergfried hinauf, der auf dem hohen Ufer auf die Mündung hinabblickt. Man muss eng unter der Festung vorbeifahren, um die Stadt und den Hafen zu erreichen. Er bemerkt, dass die gegnerische Flotte langsam zurückweicht und sie so in die Mündung hineinlockt. Er kann ein paar Blicke auf "Joffreys Spielzeuge" erblicken: die Göttergnade, Prinz Aemon, Lady Seide, Lady Schande, Wildwind, Königsländer, Weißer Hirsch, Lanze und die Seeblume. Davos, der die Königliche Flotte gut kennt, vermisst einige Schiffe: die Löwenstern, Lady Lyanna und die riesige König Roberts Hammer, die es mit ihren 400 Rudern als einziges Schiff mit der Zorn aufnehmen könnte[2]. Davos fragt sich erneut, was Tyrion mit der Kette vorhat, denn sie hindert Stannis' Flotte nicht daran, Truppen überzusetzen.

Der Kampf beginntBearbeiten

Davos sieht, wie ein Schwarm brennender Teertöpfe und Pfeile vom Roten Bergfried abgeschossen werden und manche die Schiffe in der ersten Reihe treffen. Von der Katze fällt der erste Soldat ins Wasser und ertrinkt. Auf der Mut bricht ebenfalls Feuer aus, und die Soldaten auf Deck fallen den Flammen zum Opfer. Während die zweite Schlachtreihe an den Türmen der Kette vorbeifährt, nimmt Davos sie näher in Augenschein. Matthos erinnert seinen Vater daran, dass er seinen Helm aufsetzen sollte, auch wenn Davos es hasst, wenn seine Sicht eingeschränkt ist. Mittlerweile sind sie in Reichweite der Skorpione und der Pfeile der gegnerischen Schiffe. Am Südufer sieht er, wie die Männer Stannis' ihre selbstgebauten Flöße zu Wasser ziehen. Als Davos das neue Wappen Stannis' sieht, denkt er darüber nach, dass sie besser unter dem alten Wappen gekämpft hätten, um die Unterstützung derjenigen Stadtbewohnern zu erlangen, die König Robert hinterhertrauern. Unweigerlich muss er an den Schatten und an Melisandre denken und ihm läuft ein Schauer den Rücken hinunter. Immerhin hatte Stannis Melisander mit Edric Sturm zurück nach Drachenstein geschickt, wenn auch erst auf Drängen seiner Vasallen, die behaupteten, dass wenn die Rote Frau mitkommen würde, nachher behauptet werde, es sei ihr Sieg gewesen und nicht seiner.

Davos sieht, wie die ersten Schiffe der nördlichen Reihen das Ufer erreicht und Bogenschützen ablädt. Schnell stürzen die Verteidiger der Stadt aus den Toren und stellen sich ihnen, und dann sieht Ser Davos, wie Sandor Clegane auf seinem Pferd die Betende angreift und sein Pferd sogar an Bord treibt, um dort jeden niederzumetzeln, der sich ihm in den Weg stellt. Hinter der Burg erstreckt sich die Stadt, wobei die Lennisters den Streifen zwischen Stadtmauer und Fluss dem Erdboden gleich gemacht haben. Davos sieht, dass die Kais unbrauchbar gemacht wurden, er sieht die Große Septe von Baelor auf Visenyas Hügel und die Drei Huren hinter dem Schlammtore.

Dann hört Davos das Zusammenkrachen der ersten Kriegsgaleeren in den vorderen Reihen. Er hört das Katapult der Zorn, er sieht, wie die Seehirsch eine von Joffreys Galeeren spaltet, dafür die Königin Alysanne zwischen der Lady Schande und der Lady Seide eingeklemmt wird und die Hundenase brennt. Die feindliche Königsländer versucht, zwischen der Treue und der Zepter hindurchzudrängen, wobei sie die Ruder der Zepter mitreißt. Sogleich schießt die Schwarze Betha einen Pfeilhagel hinüber und tötet dabei den Kapitän der Königsländer. An Land schießen die drei riesigen Katapulte Salven von Hunderten kopfgroßen Steinen, die erheblichen Schaden an Schiff und Soldaten anrichten. Die gesamte erste Schlachtreihe ist nun in den Kampf verwickelt. Ser Davos sucht nach einem Opfer für seinen ersten Rammversuch, und er erblickt die eingeklemmte Königin Alysanne vor sich, fährt darauf zu mit der Lady Marya an seiner Seite und kracht fast zeitgleich mit ihr in die Lady Schande. Das Schiff zerfällt vor seinen Augen in Einzelteile und reißt die Besatzung mit in den Fluss.

Dann sieht er aus seinem Augenwinkle etwas Grünes und kurz darauf jemanden "Seefeuer!" schreien. Ser Imry hatte sie davor gewarnt, dass die Pyromantiker von der Gilde der Alchemisten Seefeuer hergestellt hatten, aber er hatte ihnen auch versichert, dass es ihnen bald ausgehen werde. Davos befiehlt, das Schiff so schnell wie möglich zu wenden, und auch die Lady Marya kommt gerade noch schnell genug von der brennenden Königin Alysanne weg. Davos sieht, wie ein ochsengroßes Steingeschoss von den Katapulten die Lautes Lachen trifft und das Schiff völlig zerstört. Dann erblickt Davos eine Flotte kleiner Schiffe, die flussabwärts gefahren kommen: alte Barken, Ruderboote, Lastkähne. Es sieht nach einer verzweifelten Tat aus. Davos sieht, wie die Lord Steffon, die Zerlumpte Jenny und die Schnelles Schwert die Reihe durchbrechen und flussaufwärts fahren. Die Zorn versucht, mit ihrem Katapult die Stadt zu beschießen, hat aber zu wenig Reichweite und so zerschellen die Teerfässer an der Stadtmauer. Davos steuert die Schwarze Betha auf die Lustbarke von Cersei Lennister und rammt sie. Matthos ruft Davos zu, dass von Backbord die Weißer Hirsch herankommt, und Davos wendet das Schiff hart steuerbord, gerade noch rechtzeitig. Die Ruder beider Schiffe werden mitgerissen, und Davos gibt den Befehl zu entern. Seine Mannschaft überrennt die der Weißen Hirsch, dessen Kapitän schon tot ist, und übernehmen das Schiff. Die Königin Alysanne, die Lady Seide und auch die Reste der Lady Schande treiben grün brennend und aneinandergebunden flussabwärts. Die Katze nimmt Männer der schnell sinkenden Mut an Bord. Die Drachentod war an den Kais aufgelaufen, die Soldaten können aber von Bord gehen und sich am Angriff auf die Stadt beteiligen. Die Roter Rabe ist gerammt worden und bekommt Schlagseite. Die Seehirsch kämpft immer noch gegen Feuer und Gegner, während die Treuer Mann von Stannis' Männern erobert worden ist. Die Zorn greift die Göttergnade an, während die Stolz von Driftmark zwischen zwei gegnerische Schiffe prescht, das eine zum kentern bringt und das andere mit brennenden Pfeilen in Brand steckt.

Tyrions Falle schnappt zuBearbeiten

Dann macht Matthos seinen Vater darauf aufmerksam, dass die Schwertfisch, deren Segel brennen, mit ihrer schweren Eisenramme auf eines der Lennister-Wracks zufährt, und Davos bemerkt, dass eine grüne Flüssigkeit von Bord läuft. Sofort begreift er, was hier vorgeht und schreit vor Entsetzen. Die Schwertfisch rammt ihre Eisenramme mit voller Wucht in das Schiffswrack und löst so eine rieisge Explosion unzähliger Fässer mit Seefeuer aus. Ser Davos wird in die Luft geschleudert und kann sich im Wasser an einer Planke festhalten, während um ihn herum Leichen flussabwärts treiben. Davos sieht viele brennenden Schiffe: die Schwarze Betha, die Weißer Hirsch, die Treuer Mann, dann die Fromme, die Katze, die Mut, die Zepter, die Roter Rabe, die Schreckschraube, die Treue, die Zorn, und von den gegnerischen Schiffen die Königsländer und die Göttergnade. Die Stolz von Driftmark versuchte noch auszuweichen, wurde aber auch von den Flammen erfasst. Gerade als er den Fluss abwärts treibend an seine Söhne denkt, explodiert hinter ihm ein zweites Wrack mit Seefeuer. Kurz denkt er, dass es gut ist, dass er in die Bucht getrieben wird, wo Salladhor Saans Schiffe warten, dann aber sieht er, dass inzwischen die Kette am Eingang der Bucht gespannt wurde. Die abtreibenden brennenden Schiffe bleiben an der Kette hängen und zünden die noch nicht brennenden an. Eine grün brennende Wand baut sich vor ihm auf.


Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

Handelnde Personen:

Erwähnte Personen:

Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

Orte:

Begriffe:

Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

  1. Lord Gunter Sonnglas sitzt im Kerker von Drachenstein, nachdem er die Verbrennung der Septe dort öffentlich missbilligt hatte‚ siehe: III-Davos.
  2. Tyrion hatte fünf Schiffe als Eskorte mit Myrcella Baratheon fortgeschickt: die König Roberts Hammer, die Löwenstern, die Wagewind, die Seeschwalbe und die Lady Lyannasiehe: IV-Tyrion III.