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ZusammenfassungBearbeiten

Joffrey Baratheon und sein Onkel Tyrion Lennister rüsten sich für die bevorstehende Schlacht am Schwarzwasser. Joffrey hat Sansa Stark zu sich rufen lassen, damit sie sein neues Schwert Herzfresser küssen kann. Anschließend geht Sansa in eine Septe, wo sie für alle betet, die ihr etwas bedeuten. Später folgt sie Cersei Lennisters Einladung und geht in den Kleinen Ballsaal von Maegors Feste, wo die Königin alle adeligen Frauen versammelt hat.

SynopsisBearbeiten

Die Schlacht am Schwarzwasser beginntBearbeiten

Sansa Stark hört schon den ganzen Morgen dem Gesang in der Septe des Roten Bergfrieds zu, seit die Segel von Stannis Baratheons Flotte aufgetaucht sind. Sie ist im Hof, wo sie Joffrey Baratheon dabei zusieht, wie er mit Ser Meryn Trants Hilfe aufsattelt und sich für die Schlacht rüstet. Tyrion Lennister, der ebenfalls mit Rüstung im Sattel sitzt bemerkt sie und spricht sie höflich an. Ser Mandon Moor ist bei ihm. Dann ruft Joffrey sie zu sich wie einen Hund. Er zeigt ihr sein neues Schwert Herzfresser, das einen Rubin in Form eines Herzens als Knauf hat, das von den Zähnen eines Löwen gehalten wird. Er zwingt sie, das Schwert zu küssen, und sagt, wenn er wiederkomme, werde sie es erneut küssen und das Blut seines Onkels schmecken. Dann reitet er los, um das Kommando über die Drei Huren zu übernehmen, die riesigen Katapulte am Schlammtor. Sansa erzählt mit scheinbar unschuldigem Unterton, dass ihr Bruder Robb Stark stets dorthin ginge, wo die Schlacht am heftigsten tobe, aber dass er auch schon erwachsen sei im Gegensatz zu Joffrey. Joffrey erwidert nur, dass er sich mit Robb beschäftigen werde, wenn er mit Stannis fertig sei. Er reitet davon und Ser Meryn, Ser Osmund Schwarzkessel, Tyrion und Ser Mandon folgen ihm.

Sansa wird erneut vom Gesang der Septe angelockt und geht dorthin. Die Septe ist völlig überfüllt. Sansa zündet an jeder der Sieben eine Kerze an, dann sucht sie sich einen Platz auf den Bänken. Auch in der Großen Septe von Baelor wird gesungen, und der Gesang liegt über der ganzen Stadt. Sie betet für alle, die ihr etwas bedeuten: ihre Brüder Bran, Rickon, Robb und Jon Schnee, für ihre Mutter und ihren Vater, ihren Großvater Lord Hoster Tully und ihren Onkel Ser Edmure Tully, für Jeyne Pool und König Robert Baratheon, Septa Mordane und Ser Dontos Hollard, Jory Cassel und Maester Luwin, all die Soldaten, die in den Krieg ziehen, und am Ende betet sie sogar für Tyrion und Sandor Clegane. Als der Septon allerdings darum bittet, für Joffrey zu beten, verlässt sie die Septe.

Sansa geht in den Kleinen Ballsaal zu CerseiBearbeiten

Draußen scheint die Burg verlassen zu sein, aber sie kann in der Ferne den Krieg hören. Sie macht sich auf zu Maegors Feste, wo Cersei Lennister alle adeligen Frauen der Stadt versammelt hat. Sansa sieht Lady Tanda Schurwerth und ihre beiden Töchter Lollys und Falyse Schurwerth an der Zugbrücke. Falyse ist vor einem Tag mit einem kleinen Trupp Soldaten aus Burg Schurwerth eingetroffen. Die schwangere Lollys klammert sich gerade an ihre Zofe Shae und traut sich nicht, über die Brücke zu gehen. Zuletzt ziehen Shae und Falyse sie mit Gewalt hinüber. Vor der Tür bemerkt sie eine der neuen Lennister-Wachen. Sansa bemerkt, dass der Mann nicht richtig ausgebildet und nur ein Söldner ist, da er auf der Treppe sitzt und nicht steht, wie es sich für eine Wache gehören würde. Immerhin steht er auf, als er die Adeligen sieht. Der Kleinen Ballsaal der Königin bietet Platz für etwa 100 Menschen, und er ist prachtvoll ausgestattet. Hier sitzen viele Mütter, Frauen, Töchter und Schwestern von Hochgeborenen, die in den Krieg gezogen sind, und die Stimmung ist gedrückt. Sansa steht als Verlobte des Königs der Ehrenplatz an der rechten Seite der Königin zu. Von dort aus bemerkt Sansa Ser Ilyn Payn mit Eis im Schatten an der hinteren Wand. Sansa fragt Osfryd Schwarzkessel, der der Hauptmann von Cerseis neuer Rotrockwache ist, warum er hier sei, und er antwortet ihr, dass die Königin davon ausgehe, dass man seine Dienste brauchen wird, ehe die Nacht zuende geht. Schließlich trifft Cersei in einem schneeweißen Kleid ein und eröffnet das Bankett. Sie ist betrunken. Cersei erklärt Sansa, dass Ser Ilyn sie beschützen soll, denn auf ihre neuen Söldner könne man sich nicht verlassen und Plünderungen seien grausam. Sansa platzt heraus, dass wahre Ritter einer Dame niemals etwas antun würden, woraufhin Cersei sie verhöhnt, dass sie vermutlich nicht mehr lange auf Symeon Sternenauge oder Aemon Targaryen warten müsse.

Handelnde & erwähnte Personen Bearbeiten

Handelnde Personen:

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Erwähnte Orte & Begriffe Bearbeiten

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Siehe auchBearbeiten

Einzelnachweise & AnmerkungenBearbeiten

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